Dienstag, 11. März 2014

Stress und Burnoutprävention Tips: Minimierung der Elektrosmog Belastung

Intro von Franz K. Daublebsky, Business Doctors.

Dieser Artikel spricht ,wie selten dieses überaus aktuelle Thema an. Prävention ist das Gebot der Stunde.

Die täglichen Belastungen durch Elektrosmog verursachen unsere Stressbelastung in einem wesentlich höheren Ausmaß als bisher angenommen. 

Die Zunahme an psychischen Erkrankungen alleine im letzten Jahr belief sich auf eine Steigerung von 19,8 % Die Krankenstands dauer bei psychosozialen Erkrankungen markiert eine erschreckende Höchstmarke von bereit 45 Tagen. 
Der österreichische Durchschnitt liegt bei 12 Tagen und die Kosten zur kurativen Behandlung all dieser Erkrankungen erreicht in diesam Jahr die Höchstmarke wo rund 10 Milliarden.

 

Leistungseinbußen und die auf uns zurollenden Kostenwelle durch die exorbitante Zunahme von Pflegefällen, krankheitsbedingten Frühpensionen, etc. die unser Gesundheitssystem und die Volkswirtschaft belasten, zwingen uns zu umgehenden und nachhaltigen Präventiven Maßnahmen, solange wir dazu noch in der notwendigen Qualität in der Lage sind.

Die Business Doctors sind Spezialisten in den Bereichen der Stress und Burnoutprävention
und der Implementierung von BGF und BGM Projekten und Maßnahmen.

Basierend auf 12 berufsgruppenspezifischen Stress und Burnoutstudien, die in Kooperation mit Gallup Karmasin durgeführt worden sind werden schnell erfolgreiche und nachhaltige für die jeweilige Branche maßgeschneiderte Präventionsprojekte entwickelt. 


Ein erfahrungsgemäß wesentlicher Bereich ist auch in der Minimierung der Elektrosmog -Belastung zu sehen.
Das ist einer der wesentlichen Bereiche die uns bewegen diesen hervorragenden Artikel zu empfehlen.


Informationen zu den Studien, wie auch zur BIS Business Intelligence Software, die es ermöglicht die Stress bedingten Produktivitäts verluste und Einsparungspotentiale zu ermitteln erhalten Sie kostenfrei unter: www.business-doctors.at
Wir wünschen Ihnen einen schönen und stressfreien Tag!


Stress und Burnoutprävention:
Tips gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder

Seit langem ist bekannt, dass ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden polaren Systemen “Sympathicus” und “Parasympathicus” an rund 80 % aller gesundheitlichen Störungen direkt oder indirekt beteiligt sein dürfte. 

Tatsächlich führt eine dauernde Überstrapazierung der Sympathicus-Funktionen früher oder später zu einer stark erhöhten Krankheitsanfälligkeit, weil dadurch die regenerativen Kräfte des Körpers wie auch dessen Immunsystem eingeschränkt oder gar zeitweise ausgeschaltet werden.


Wie entsteht das Burn-Out-Syndrom (BOS)
Das Burn-Out-Syndrom (BOS) ist eine psychosomatische Stresserkrankung
Exogener Stress führt zu Oxidativem Zellstress, einer übermäßigen Entstehung von Freien Sauerstoff-Radikalen, Stickstoff-Radikalen und Folgeprodukten (ROS / RNS). 

Dadurch entstehen mitochondriale Stoffwechselstörungen, die zu einem ATP-Mangel (Adenosintriphosphat) und in der Folge zur verminderten Leistungsfähigkeit der Zellen führen. 


ATP-Mangel ist ein wesentlicher Faktor sowohl beim BOS als auch beim Chronic Fatigue Syndrom (CFS). Ein zentrales Element der Multi-systemerkrankung BOS sind die Entzündung (Inflammation) als Folge von nitrosativem und oxidativem Stress so wie die erworbene Mitochondropathie

Aus der Umgebung stammende schwache Magnetfelder (z.B. Gerätetransformatoren) und diverse Hochfrequenzschwingungen erhöhen die Ausbeute von Freien Radikalen und toxisch wirkenden Folgeprodukten.


Die nichtionisierende Strahlung der Mobil- und Kommunikationsfunktechnologie (Mobilfunkmasten, Handys, WLAN u.a.) führt ebenso zu Zellstress
Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der Stressauslösung durch Lebensumstände, Magnetfeldern und Mobil- und Kommunikationsfunkstrahlung. 

Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten und – soweit sie vererbbar sind – gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter, wie z.B. beim ‚Aquired Energy Dyssymbiosis Syndrom’ (AEDS).

Physikalisch – technisch bedingter Stress ist nicht sichtbar!


Während psychosozialer Stress durch Ärger, Angst, Überarbeitung, Depressionen, Einsamkeit, etc. eine immer größere Rolle in der medizinischen und psychothera-peutischen Praxis spielt, und chemisch-nutritiver und durch „ ungesunde“ Lebensweise bedingter Stress schon am äußeren Bild augenfällig wird, entzieht sich der physikalisch- technisch bedingte Stress meist einer Erkenntnis kausaler Zusammenhänge.

"Quasi jedermann ist allerdings heutzutage davon 24 Stunden am Tage betroffen, man denke nur an die häusliche Elektrifizierung, inkl. Haushaltsgeräte, PC, Fernsehen, WiFi, schnurlos DECT Telefone oder an den Faraday´schen Käfig Auto, an S- und Straßen-bahnen, Eisenbahnen, Flugzeuge, etc. sowie die Elektronisierung auch am Arbeitsplatz und Telefonieren mit dem Handy."


Trotz warnender Stimmen (RWE 1984:“Arbeitsinformation“, Salford/Brun 1993, v.Klitzing 93, Carlo 93, Repacholi 97, REFLEX-Studie 2000-2004, Adlkofer et al.) nimmt die Belastung mit elektromagnetischen Feldern aus dem Hochfrequenz- und Niederfrequenz-bereich zu(zunehmende Elektrifizierung im Haushalt und am Arbeitsplatz, flächendeckende Versorgung mit verschiedenen Mobilfunknetzen, Zunahme drahtloser Kommunikationssysteme, wie Handy, GPS, DECT, Bluetooth, Spielekonsolen, W-LAN, Strom-zähler, Autoschlüssel, Fernbedienungen im Haushalt).


Die parallel zu dieser Entwicklung zunehmende Anzahl sog. 

Zivilisationskrankheiten und Beschwerden, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Kopf-schmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Fertilitätsstörungen, Infektanfälligkeit, Blutdruckerhöhungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes II und Tumorerkrankungen könnte ein Anzeichen dafür sein, dass sich die Kompensations-fähigkeit des menschlichen Organismus allmählich erschöpft.


Wie können diese negativen Einflüsse – positiv verändert werden?

Eine natürliche Technologie setzt natürliche Maßstäbe: 
Memon Bionic Instruments. 
In mehr als zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit wurde eine innovative Technologie von Winfried M. Dochow entwickelt und seit dem Jahr 2002 von der Firma Memon Bionic Instruments in Rosenheim hergestellt. 

Wirksamkeit der memon® Technologie für die Neutralisierung von Schadwirkungen elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus ist anhand von drei wichtigen Neurostressparametern, Melatonin, Serotonin und DHEA im Urin, bzw. Speichel nachweisbar.

Was kann ich sonst noch tun gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder?


Ich rate daher meinen Kunden zu folgenden Maßnahmen:

1) Entfernen Sie Halogenlampen von Ihrem Nachttisch

2) Verzichten Sie auf Radiowecker oder platzieren Sie ihn mindestens 1,5m vom Kopfteil des Bettes entfernt

3) Verzichten Sie auf Spiegel im Schlafzimmer. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Belastungen an Spiegelflächen gemessen werden können, obwohl keine Stromquelle in der Nähe angebracht ist. Spiegel im Schlafzimmer ziehen alles Strahlungen an und reflektieren diese u.a. auf das Bett.

4) Tragen Sie Ihr Handy möglichst nicht am Herzen, legen Sie es zur Seite, wenn es nicht gebraucht wird.

5) Verbannen Sie das Handy aus dem Schafzimmer, besonders aus dem Kinderzimmer


6) Achten Sie am Arbeitsplatz darauf, dass Sie nicht mit den Füßen in Kontakt mit Stromkabeln kommen. 
Füße sind immer feucht und über die Fußreflexzonen wird die Strahlung schnell in alle Körperorgane transportiert. Der Tower des Computers sollte so weit wie möglich vom Körper entfernt, platziert werden.

7) Bündeln Sie die Kabel am Schreibtisch und am Fernseher, so verringert sich das Strahlungsfeld
8) Stellen Sie keine Getränke in die Nähe von Stromkabel oder elektrische Geräte, man weiß heute, dass Flüssigkeiten die Strahlungen annehmen und zwar in weniger als 3 Minuten.


9) Wenn sie mit dem Laptop arbeiten, nutzen Sie eine separate Tastatur. Auch die Hände sind immer feucht, daher können die Strahlen schneller in den Körper transportiert werden

10) Verzichten Sie auf Federkernmatratzen, Metallrahmen und synthetische Materialien im Bett, Stromkabel haben unter dem Bett nichts zu suchen!


DANKE!
Autor: Jürgen Leibach
Original Artikel Link: NGO Online.de


Jürgen Leibach 
Ernährungsberatung & Umwelttechnik 
Max-Planck-Straße 9 76761 Rülzheim 
Telefon: 0 72 72 / 909 49 74 
Mehr auf der Seite www.leibach.memonpartner.com 




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Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


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Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
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Positive thinking: Stop negative self-talk to reduce stress

Positive thinking helps with stress management and can even improve your health. 

Practice overcoming negative self-talk with examples provided.


Is your glass half-empty or half-full? 


How you answer this age-old question about positive thinking may reflect your outlook on life, your attitude toward yourself, and whether you're optimistic or pessimistic — and it may even affect your health.

Indeed, some studies show that personality traits like optimism and pessimism can affect many areas of your health and well-being. 
The positive thinking that typically comes with optimism is a key part of effective stress management. 
And effective stress management is associated with many health benefits. 
If you tend to be pessimistic, don't despair — you can learn positive thinking skills.


Understanding positive thinking and self-talk

Positive thinking doesn't mean that you keep your head in the sand and ignore life's less pleasant situations. Positive thinking just means that you approach unpleasantness in a more positive and productive way. 
You think the best is going to happen, not the worst.


Positive thinking often starts with self-talk. 
Self-talk is the endless stream of unspoken thoughts that run through your head. 
These automatic thoughts can be positive or negative. Some of your self-talk comes from logic and reason. Other self-talk may arise from misconceptions that you create because of lack of information.

If the thoughts that run through your head are mostly negative, your outlook on life is more likely pessimistic. If your thoughts are mostly positive, you're likely an optimist — someone who practices positive thinking.

The health benefits of positive thinking

Researchers continue to explore the effects of positive thinking and optimism on health.

Health benefits that positive thinking may provide include:

Increased life span
Lower rates of depression
Lower levels of distress
Greater resistance to the common cold
Better psychological and physical well-being
Reduced risk of death from cardiovascular disease
Better coping skills during hardships and times of stress


It's unclear why people who engage in positive thinking experience these health benefits. 

One theory is that having a positive outlook enables you to cope better with stressful situations, which reduces the harmful health effects of stress on your body. 

It's also thought that positive and optimistic people tend to live healthier lifestyles — they get more physical activity, follow a healthier diet, and don't smoke or drink alcohol in excess.


Thanks to the MAYO CLINIC .org for this article

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Dienstag, 4. März 2014

Stress im Job: Bleiben Sie unter Druck souverän, dafür gibt es Lösungen.

Kritische Situationen wollen wir souverän meistern. 
In der Praxis kommt es jedoch meist anders: 
Adrenalin lässt den Puls steigen, 

die Atmung wird flach, 

die Gedankenkraft lässt nach. 

Dafür gibt es Lösungen.

                                                                                                           colourbox
Gestresst?
Wer das selbst rechtzeitig spürt, kann klar im Vorteil sein
Stress gehört zum Alltag
Und Stress führt zu automatischen Reaktionen, die nicht immer hilfreich sind.

Solche Situationen haben wir alle bereits erlebt: 
Ein Gespräch mit einem dominanten Gesprächspartner steht an. 
Gut vorbereitet gehen wir in den Termin. 


Sobald der Termin vorbei ist und wir die Tür hinter uns schließen, fallen uns die Argumente schlagartig wieder ein. „Hätte ich doch mal...“ – doch jetzt ist es zu spät!

Die vier Stufen von Stress

Je nach Höhe des Stress-Pegels geraten wir in eine von vier Blockaden.


Stufe 1: 
Denkblockade. 
Unser Gehirn funktioniert nicht mehr einwandfrei. 
Schlagfertigkeit wird nun zum Fremdwort.


Stufe 2: 
Mangelnde Koordination. 
Vor lauter Anspannung verschütten wir den Kaffee oder lassen die Unterlagen fallen.


Stufe 3: 
Verbal-Attacken. 
Statt höflicher und kultivierter Sprache findet Umgangssprache ihren Platz. 
Schön zu beobachten, wenn gestresste Menschen am Straßenverkehr teilnehmen.


Stufe 4: 
Zeitlupe. 
Alles ist zu langsam. 
Die Ampel bleibt zu lange rot. 
Die Aufzugtür schließt sich im Schneckentempo. 
Die Bedienung braucht Ewigkeiten, bis der Kaffee serviert wird. 


Vermeiden von Eskalation
Die vier Stufen sind eine Art biologisches Gesetz. 
Was können wir tun, damit es erst gar nicht soweit kommt? 


Der beste Schutz vor Stress ist Sport. 
Jeden Tag eine halbe Stunde Bewegung wirkt wahre Wunder. 
Dadurch reduzieren Sie den Stress-Hormon-Pegel im Blut
Wenn es dann zu kritischen Situationen kommt, fällt es leichter, sich selbst zu kontrollieren.

Außerdem hilfreich: 
Meditation. 
Momente, in denen Sie einfach nur sind. Ohne etwas zu tun. Ohne an etwas zu denken. Ziellos sein. In welcher Form Sie das praktizieren, ist egal. 
Sie können ins Kloster zur Zen-Meditation fahren. Oder sie spazieren ziellos durch die Natur, genießen den Augenblick und nehmen wahr, was um Sie herum passiert.

Wenn es bereits kracht

Sie sitzen im Konferenzraum. Schwierige Verhandlung. Die Stimmung ist gereizt. 
Sie merken, dass Ihr Hormonspiegel steigt und Sie kurz vor der Explosion stehen.


Nun unterscheiden wir uns als Mensch vom Tier. 
Denn als Mensch können wir entscheiden, wie wir uns verhalten. 
Sie müssen nicht explodieren. 
Unterbrechen Sie stattdessen das Meeting!

Stehen Sie auf. 
Schlagen Sie eine Pause vor. 
Gehen Sie mit allen Beteiligten eine Runde spazieren, um Bewegung in die verspannte Situation zu bringen. Oder entschuldigen Sie sich und gehen Sie auf die Toilette.

Was auch immer Ihnen Kreatives einfällt. 
Tun Sie es! 

Es ist auf jeden Fall souveräner, als einen emotionalen Vulkanausbruch vor der Gruppe zu präsentieren. Sollte Ihnen dennoch mal die Hutschnur reißen – entschuldigen Sie sich nicht. 
Machen Sie es einfach beim nächsten Mal besser!


LINK: FOCUS-Online Experte Peter Holzer
Über den Experten
Peter Holzer ist Unternehmensberater und Coach (www.peterholzer.com ) aus Köln.

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Montag, 3. März 2014

Lange Wartezeiten in psychosomatischer Klinik

Die Erschöpfungskrankheit Burnout breitet sich immer mehr aus, und das spürt auch die Klinik für Psychosomatik in Bad Aussee: 
Die Wartezeit beträgt bis zu neun Monate, denn die Klinik ist eine von nur zwei Spezialkliniken in ganz Österreich.


Rund 100 Betten gibt es in der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Bad Aussee. Bei einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von vier bis sechs Wochen werden hier jährlich mehr als 1.000 Patienten wegen Depressionen, Essstörungen, Burnout oder traumatischen Erlebnissen behandelt.

Pro Jahr werden in Bad Aussee rund 1.000 Patienten behandelt
Bis zu neun Monate Wartezeit

Weil der Ansturm aber immer größer wird, werden auch die Wartelisten immer länger, sagt Klinik-Sprecher Günther Huber: 

„Die Warteliste ist natürlich differenziert zwischen den einzelnen Krankheitsbildern, wobei wir im Bereich Essstörungen und Schmerzstörungen bei etwa sechs Monaten liegen. Bei unserer transkulturellen Station, wo wir Kriegstraumatisierungen behandeln, sind wir bereits bei neun Monaten Wartezeit, und dasselbe gilt für Burnout-Erkrankungen.“

Nur zwei Spezialkliniken bundesweit

Neben Eggenburg in Niederösterreich ist die Klinik in Bad Aussee die einzige auf psychosomatische Erkrankungen spezialisierte stationäre Einrichtung in Österreich. Das ist aber nur ein Grund für die langen Wartezeiten: 
"Die Erkrankungswahrnehmung ist eine deutlich bessere geworden in den letzten Jahren. Man geht mit dem Thema Psyche offener um, und es ist kein ausgeprägtes Tabu-Thema mehr."
Mit Früherkennung gegenwirken

Mehr Betten zu schaffen wäre eine Möglichkeit, die Situation zu entschärfen, sagt Günther Huber, angesichts der allgemeinen Einsparungen sei das aber eher unrealistisch: 


„Das Zweite ist, dass die Menschen viel früher ihre eigene Gefährdung erkennen, zum Arzt gehen und dann vielleicht in einer ambulanten Behandlung Erfolge erzielen können, so dass es gar nicht zu diesen langen stationären Aufenthalten kommen muss.“

Aufgrund des Ansturms auf die Klinik Bad Aussee arbeitet auch das Personal ständig an der Grenze der Belastbarkeit. Schulungen sollen verhindern, dass auch die Mitarbeiter in Burnout-Gefahr geraten.


Original Artikel Link: ORF Steiermark

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Stress und Burnout – was wirklich hilft - Tips gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder

Seit langem ist bekannt, dass ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden polaren Systemen “Sympathicus” und “Parasympathicus” an rund 80 % aller gesundheitlichen Störungen direkt oder indirekt beteiligt sein dürfte. 

Tatsächlich führt eine dauernde Überstrapazierung der Sympathicus-Funktionen früher oder später zu einer stark erhöhten Krankheitsanfälligkeit, weil dadurch die regenerativen Kräfte des Körpers wie auch dessen Immunsystem eingeschränkt oder gar zeitweise ausgeschaltet werden.


Wie entsteht das Burn-Out-Syndrom (BOS)
Das Burn-Out-Syndrom (BOS) ist eine psychosomatische Stresserkrankung
Exogener Stress führt zu Oxidativem Zellstress, einer übermäßigen Entstehung von Freien Sauerstoff-Radikalen, Stickstoff-Radikalen und Folgeprodukten (ROS / RNS). 

Dadurch entstehen mitochondriale Stoffwechselstörungen, die zu einem ATP-Mangel (Adenosintriphosphat) und in der Folge zur verminderten Leistungsfähigkeit der Zellen führen. 


ATP-Mangel ist ein wesentlicher Faktor sowohl beim BOS als auch beim Chronic Fatigue Syndrom (CFS). Ein zentrales Element der Multi-systemerkrankung BOS sind die Entzündung (Inflammation) als Folge von nitrosativem und oxidativem Stress so wie die erworbene Mitochondropathie

Aus der Umgebung stammende schwache Magnetfelder (z.B. Gerätetransformatoren) und diverse Hochfrequenzschwingungen erhöhen die Ausbeute von Freien Radikalen und toxisch wirkenden Folgeprodukten.


Die nichtionisierende Strahlung der Mobil- und Kommunikationsfunktechnologie (Mobilfunkmasten, Handys, WLAN u.a.) führt ebenso zu Zellstress
Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der Stressauslösung durch Lebensumstände, Magnetfeldern und Mobil- und Kommunikationsfunkstrahlung. 

Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten und – soweit sie vererbbar sind – gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter, wie z.B. beim ‚Aquired Energy Dyssymbiosis Syndrom’ (AEDS).

Physikalisch – technisch bedingter Stress ist nicht sichtbar!


Während psychosozialer Stress durch Ärger, Angst, Überarbeitung, Depressionen, Einsamkeit, etc. eine immer größere Rolle in der medizinischen und psychothera-peutischen Praxis spielt, und chemisch-nutritiver und durch „ ungesunde“ Lebensweise bedingter Stress schon am äußeren Bild augenfällig wird, entzieht sich der physikalisch- technisch bedingte Stress meist einer Erkenntnis kausaler Zusammenhänge.

"Quasi jedermann ist allerdings heutzutage davon 24 Stunden am Tage betroffen, man denke nur an die häusliche Elektrifizierung, inkl. Haushaltsgeräte, PC, Fernsehen, WiFi, schnurlos DECT Telefone oder an den Faraday´schen Käfig Auto, an S- und Straßen-bahnen, Eisenbahnen, Flugzeuge, etc. sowie die Elektronisierung auch am Arbeitsplatz und Telefonieren mit dem Handy."


Trotz warnender Stimmen (RWE 1984:“Arbeitsinformation“, Salford/Brun 1993, v.Klitzing 93, Carlo 93, Repacholi 97, REFLEX-Studie 2000-2004, Adlkofer et al.) nimmt die Belastung mit elektromagnetischen Feldern aus dem Hochfrequenz- und Niederfrequenz-bereich zu(zunehmende Elektrifizierung im Haushalt und am Arbeitsplatz, flächendeckende Versorgung mit verschiedenen Mobilfunknetzen, Zunahme drahtloser Kommunikationssysteme, wie Handy, GPS, DECT, Bluetooth, Spielekonsolen, W-LAN, Strom-zähler, Autoschlüssel, Fernbedienungen im Haushalt).


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Zivilisationskrankheiten und Beschwerden, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Kopf-schmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Fertilitätsstörungen, Infektanfälligkeit, Blutdruckerhöhungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes II und Tumorerkrankungen könnte ein Anzeichen dafür sein, dass sich die Kompensations-fähigkeit des menschlichen Organismus allmählich erschöpft.


Wie können diese negativen Einflüsse – positiv verändert werden?

Eine natürliche Technologie setzt natürliche Maßstäbe: 
Memon Bionic Instruments. 
In mehr als zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit wurde eine innovative Technologie von Winfried M. Dochow entwickelt und seit dem Jahr 2002 von der Firma Memon Bionic Instruments in Rosenheim hergestellt. 

Wirksamkeit der memon® Technologie für die Neutralisierung von Schadwirkungen elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus ist anhand von drei wichtigen Neurostressparametern, Melatonin, Serotonin und DHEA im Urin, bzw. Speichel nachweisbar.

Was kann ich sonst noch tun gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder?


Ich rate daher meinen Kunden zu folgenden Maßnahmen:

1) Entfernen Sie Halogenlampen von Ihrem Nachttisch

2) Verzichten Sie auf Radiowecker oder platzieren Sie ihn mindestens 1,5m vom Kopfteil des Bettes entfernt

3) Verzichten Sie auf Spiegel im Schlafzimmer. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Belastungen an Spiegelflächen gemessen werden können, obwohl keine Stromquelle in der Nähe angebracht ist. Spiegel im Schlafzimmer ziehen alles Strahlungen an und reflektieren diese u.a. auf das Bett.

4) Tragen Sie Ihr Handy möglichst nicht am Herzen, legen Sie es zur Seite, wenn es nicht gebraucht wird.

5) Verbannen Sie das Handy aus dem Schafzimmer, besonders aus dem Kinderzimmer


6) Achten Sie am Arbeitsplatz darauf, dass Sie nicht mit den Füßen in Kontakt mit Stromkabeln kommen. 
Füße sind immer feucht und über die Fußreflexzonen wird die Strahlung schnell in alle Körperorgane transportiert. Der Tower des Computers sollte so weit wie möglich vom Körper entfernt, platziert werden.

7) Bündeln Sie die Kabel am Schreibtisch und am Fernseher, so verringert sich das Strahlungsfeld
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Autor: Jürgen Leibach
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Samstag, 1. März 2014

Krank am Arbeitsplatz: Studie zu "Präsentismus"

Die Arbeiterkammer Oberösterreich lässt das Phänomen, dass rund 40 Prozent der Beschäftigten trotz Krankheit zur Arbeit gehen, erforschen. 


Eine Diplom- sowie eine Masterarbeit der Linzer Kepler Universität und der Fachhochschule Krems haben jetzt ergeben, dass durch "Präsentismus" - so die wissenschaftliche Bezeichnung - Schaden sowohl für die Beschäftigten als auch die Unternehmen entsteht.

Die beiden Studenten Gisela Singer und Wolfgang Piermayr betrieben Literaturrecherchen und befragten AK-Mitglieder sowie Mitarbeiter eines nicht näher genannten städtischen Schwerpunktspitals. 

 

Ausgerechnet beim Krankenhauspersonal ist der Präsentismus höher als in anderen Berufsbereichen. 


Die Studienautoren fanden die Vermutung bestätigt, dass fehlende Vertretung im Krankenstand, Anreizsysteme für Anwesenheiten, hohes Engagement für den Job und eine gute Beziehung zu den Kollegen das Verhalten, krank zur Arbeit zu gehen, verstärken. 
Die Angst vor Konsequenzen wie Arbeitsplatzverlust sei ebenfalls ein Beweggrund. Das käme kurz- und mittelfristig den Unternehmen zugute.

Präsentismus sei aber eine "Zeitbombe", was den Betroffenen vielfach nicht bewusst sei. Sie würden durch ihr Verhalten langfristig ihre Gesundheit gefährden und damit ihren Arbeitsplatz - was sie eigentlich vermeiden wollten. 
Denn es gebe einen signifikanten Zusammenhang mit gesundheitlichen Langzeitfolgen wie Burn-out und erhöhtem Herzinfarktrisiko.

 

Internationale Studien würden belegen, dass die Folgekosten von Präsentismus höher seien als jene von Abwesenheit. 
Die Arbeitsqualität sinke, die Fehleranfälligkeit steige ebenso wie die Unfallgefahr. 
Es bestehe das Risiko eines späteren Ausfalls, der erheblich länger dauern könne.

Der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer will keine Schuldigen für das Phänomen suchen, aber Problem bewusstsein bei Beschäftigten und Unternehmen schaffen. 

Weil das Thema in der heimischen Forschung noch ein blinder Fleck sei, sollte sie in diese Richtung vorangetrieben werden. 

Darüber hinaus tritt er unter anderem für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, ausreichende Bemessung von Personal und das Verbot von Anreizsystemen für Anwesenheit trotz Krankheit - beispielsweise Gutscheine und Prämien für Mitarbeiter, die das ganze Jahr nicht in Krankenstand gehen - ein.


Artikel Link:  FORUM GESUNDHEIT .at
Quelle: Linz (APA) 2013-10


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