Samstag, 15. Februar 2014

Stressprävention: Finger weg von Aufputschmitteln

Wer sich im Beruf dauerhaft unter Druck gesetzt fühlt, greift oft zu Aufputschmitteln, die dem Körper suggerieren er könne immer weiter arbeiten. Experts, Christoph M. Bamberger und Kerstin Hof warnen davor. 
Der Punkt, an dem man eigentlich eine Pause machen sollte, werde durch die Einnahme solcher Mittel meist überschritten.

„Stimulanzien bringen die innere Stimme des Körpers zum Schweigen und führt dadurch den Körper jenseits seiner Grenze“, meint auch Christoph M. Bamberger. 


Welche Folgen das haben kann, beweist der Fall des walisischen Studenten vom November 2013. Er soll sich in den Tagen vor seinem Tod künstlich mit Koffeintabletten wach gehalten haben. 
„Das ist nicht natürlich“, meint Kerstin Hof. „Wir können nicht dauerhaft auf Hochtouren laufen, sondern brauchen auch Beruhigungspausen.“

Besonders gefährdet sind vor allem junge Leute und Berufsanfänger, die das Gefühl haben, sich in der Firma erst noch beweisen zu müssen.

Die Meinung, wer erst nach dem Chef erst nach Hause geht, zeige Motivation und Arbeitswilligkeit, hält sich hartnäckig, ist aber gefährlich. 
„Man darf die eigenen Arbeitsgrenzen und Prioritäten nicht vergessen und muss stattdessen auch mal Grenzen setzen“, erklärt Kerstin Hof.

Work-Life-Balance lautet hier das Zauberwort. 

Was abgedroschen klingt und dennoch immer wieder gepredigt wird, sei ein wichtiger Faktor um sich dauerhaft gesund zu halten, so Kerstin Hof. "Work-Life-Balance beschreibt die Ausgeglichenheit zwischen der Arbeit und dem, was das Leben sonst noch bietet. Das ist allerdings kein statischer Begriff, es gibt kein Geheimrezept, wie man seine richtige Balance findet", meint die Karriereexpertin. 

Manche freuen sich nach getaner Abend auf einen gemütlichen Fernsehabend auf der Couch, andere brauchen es, sich dann beim Sport richtig auszupowern.

"Es gibt verschiedene Grundhaltungen, wie Menschen mit Stress umgehen", meint Kerstin Hof. "Eine davon ist der Kämpfertyp, der auf Stress reagiert wie ein Grizzlybär und dabei viele Kräfte lässt. Für ihn wäre beispielsweise Sport keine gute Balance zum Arbeitsalltag. Für andere dagegen ist Bewegung das Zauberwort."


Um herauszufinden, welcher Stresstyp man ist, rät Kerstin Hof, Körper und Geist zu beobachten und verschiedene Freizeitaktivitäten auszuprobieren. Dabei können auch Unternehmen helfen. "Viele Firmen fördern die Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter durch Freizeitprogramme nach Feierabend, Home Office oder soziale Aktivitäten. Da passiert schon unheimlich viel", lobt die Expertin deutsche Unternehmen.

Dennoch liege der Fokus auf den Arbeitnehmern selber. 
Selbstbeobachtung und die richtige Menge an sozialen Aktivitäten und Zerstreuung können helfen, Stress im Arbeitsalltag auszugleichen.

Auch Christoph M. Bamberger rät, sich Grenzen zu setzen und den eigenen Körper zu beobachten. 

„Wenn man beginnt, ineffizienter zu werden und der Körper Signale sendet, wie Erschöpfung oder Magenschmerzen, ist das ein klares Warnsignal, dass man sich mehr Freiräume schaffen sollte.“ 
Das könnten Urlaubstage sein, entspannte Wochenenden oder einfach mal keine Überstunden.


Original artikel link: Wirtschafts Woche

WEITERE ARTIKEL
Toter Praktikant in LondonTod von Moritz E. wirft weiter Fragen auf
Familie und BerufWenn die Arbeit die Liebe frisst
ÜberstundenFließende Grenze zwischen Arbeit und Freizeit

Empfehlung von Business Doctors


::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER... 





Freitag, 14. Februar 2014

Stress tödlich sein kann! Was tun, wenn der Körper die Notbremse zieht?

Studien beweisen, dass dauerhafter Stress ein Risikofaktor für unsere Gesundheit ist. 
Was wir tun können, um im Arbeitsalltag gesund zu bleiben.

Überstunden, Wochenenddienste und da all das nicht reicht, noch hin und wieder ein Praktikum oder gar ein Zweitjob. 
Unsere heutige Gesellschaft ist konkurrenzorientiert, karrierefixiert und hektisch. Immer schneller, immer besser und immer höher hinaus lautet die Devise – insbesondere im Job

Doch wann ist der Punkt erreicht, an dem unser Körper nicht mehr mitmacht?



Dass Stress tödlich sein kann, ist bereits amtlich: 
Ein schottisches Forscherteam um Prof. Tom Rus hat in einer im British Medial Journal veröffentlichten Studie bewiesen, dass Stress tatsächlich die allgemein Mortalitätsrate erhöhen kann.

Auch das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden beschäftigt sich mit der Frage, ob Stress krank machen kann.
Seit dem Jahr 2005 gibt es zu diesem Thema ein eigenes Krankheitsbild: Stress-Kardiomyopathie lautet der unheilvolle Name.
Dahinter verbirgt sich ein Herzinfarkt, der nicht durch verstopfte Arterien zustande kommt, sondern durch eine vorhergehende Stress-Situation, die eine Herzmuskelerkrankung auslöst. 
Die kann dann im schlimmsten Fall zum Tod führen.


Wenn der Körper Warnsignale sendet, 
sollte man sich Beruhigungspause gönnen, 
raten Business Doctors
„Wer ständig unter Stress steht, bei dem besteht die Gefahr, dass sich Herzgefäße verengen und es zu Minderdurchblutungen oder zum Herzinfarkt kommt“, erklärt Dr. Christoph Bamberger vom Medizinischen PräventationsCentrum Hamburg. 

Die Zahl sei erschreckend, rund ein Drittel aller Herzinfarkte seien eine Folge von dauerhaftem Stress.

Sein Tipp, damit es gar nicht erst so weit kommt: „Auch mal die Notbremse ziehen und sich nicht in den Burn-Out reinarbeiten.“ 

Vor allem den lebenswichtigen Schlaf dürfe man nicht ignorieren.



Doch es muss nicht immer die Überarbeitung sein, die uns Stress bereitet. 
Was viele nicht wissen:
Auch Unterforderung im Job kann zu Stresssymptomen führen.


"Wer dauerhaft im Beruf unter seinen Möglichkeiten bleibt, fühlt sich unausgeglichen und gestresst", meint Kerstin Hof, Karriereexpertin aus Hamburg.
Sie rät Arbeitnehmer daher, sich im Berufsalltag genau zu beobachten um die eigenen Grenzen aber auch Möglichkeiten herauszufinden.

Artikel link: 





::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER... 





Mittwoch, 12. Februar 2014

Meinungsklima in Österreich: Burnout ist eine ernst zu nehmende Krankheit

48% der unselbstständigen Erwerbstätigen werten “Burnout als eine ernst zu nehmende Krankheit durch Überlastung im Beruf, für die auch private Ursachen verantwortlich sind”, so eine Kernaussage der vierten repräsentativen „Monster Jobwechsler Studie”.

Für 33% der Befragten ist Burnout “eine schwerwiegende Krankheit, die sich durch steigenden Druck und Geschwindigkeit am Arbeitsplatz in Zukunft häufen wird”
Nur 12% finden, dass “Burnout eine Modeerscheinung ist und von den betroffenen Arbeitnehmern oft vorgeschoben wird”.
„Die Mehrheit ist also der Meinung, dass von Burnout Betroffene, kein Tachinierer sind”, so Mag.(FH) Barbara Riedl-Wiesinger, Country Manager & Sales Director Monster Worldwide Austria GmbH


„Die Studie zeigt aber auch, dass die Bevölkerung weiter ist, als so manche politische Gruppe, die den Grund für Burnout nur in der Arbeitswelt orten.” 
Mit steigendem Alter und höherer Bildung wird Burnout “als schwerwiegende Krankheit gewertet, die sich durch Druck am Arbeitsplatz häufen wird”.

„Monster.at führt die Jobwechsler-Studie halbjährlich durch. Ziel der Studien ist es, die Trends bei den unselbstständigen Erwerbstätigen in Sachen Wechselbereitschaft festzustellen sowie mit einem Schwerpunkt – diesmal war es Burnout – ein brandaktuelles Thema aus der Arbeitswelt aufzugreifen”, erläutert Riedl-Wiesinger. „Insgesamt wurden 1.010 Österreicher Face-to-Face befragt; davon waren 451 unselbstständig erwerbstätig. Die Umfrage fand im Oktober 2013 statt. Wissenschaftlich wurde die Studie von IMAS International begleitet.”

„Burnout ist in der Bevölkerung angekommen”, ergänzt DDr. Paul Eiselsberg, Senior Reseach Director IMAS International
„Dies zeigt sich auch darin, dass sich berufsorientiere Menschen* rund um das Thema Burnout nicht anders äußern als Personen, die sich selbst als freizeitorientiert einstufen.” 
(*Die Differenzierung zwischen berufsorientierten und freizeitorientierten Personen wurde in der Umfrage durch eine Analyse der erstrebenswerten Lebensziele vorgenommen.)

Mit Burnout assoziieren die Österreicher primär zwei psychophysische Prozesse: 

“Überlastung bzw. Überforderung allgemein” (28%) und “Stress allgemein” (25%). 

Relativ häufig nennen sie auch “zu hohes Arbeitspensum” (14%), “Energie- und Antriebslosigkeit” (13%), einen “ausgebrannten Zustand” (13%) oder sogar “totale Erschöpfung, Zusammenbruch” (12%) und “Depressionen” (11%) sowie “Leistungs- und Termindruck” oder “Müdigkeit” (9%).


Für Mehrheit hat Druck am Arbeitsplatz zugenommen

41% der unselbstständig Erwerbstätigen vertreten “voll und ganz” die Ansicht, “dass die Belastungen am Arbeitsplatz in den letzten Jahren stark zugenommen haben, 46% stimmen dieser Aussage einigermaßen zu. 
9% haben nicht den Eindruck, dass der Druck am Arbeitsplatz gestiegen ist. 
„Es gibt also nur wenige unselbstständige Arbeitnehmer, die nicht den Eindruck haben, dass der Druck am Arbeitsplatz gestiegen ist (9%)”, folgert Riedl-Wiesinger. 

„Ein Grund dürfte sein, dass immer mehr finden, dass alles schneller geworden ist, wobei auch die elektronischen Medien einen wesentlichen Teil zu dieser Beschleunigung beitragen.” 

Frauen sind merklich häufiger als Männer vorbehaltlos der Meinung, dass die Belastungen am Arbeitsplatz stark gestiegen sind.


Maßnahmen zur Burnout-Prävention

Um Burnout vorzubeugen, werden von den Arbeitnehmern am häufigsten als “besonders wichtig” genannt “viel Schlaf” (70%) sowie eine “gute Abgrenzungsfähigkeit zum eigenen Job” (69%)
An dritter Stelle steht ein weiterer “privater” Punkt, der vor einer möglichen Erkrankung schützt: “ein intaktes, harmonisches Familienleben” (58%).
“Wenig Stress im Büro, also ein gut zu bewältigendes Arbeitspensum” wird an vorderer Stelle als “besonders wichtige” Präventivmaßnahme zur Vermeidung von Burnout gesehen, ebenso die persönliche “Fähigkeit sich selbst gut entspannen zu können” (je 55%), 53% verweisen auf die hohe Bedeutung des “geringen Termindrucks” und auf die Wichtigkeit der “Anerkennung der Arbeitsleistung” (51%)


49% setzen auf “viel Bewegung und Sport” und 48% auf eine “sinnvolle Freizeitgestaltung mit genügend Erholungsphasen” zur Burnout- Prävention.

Frauen messen den “privaten” Aspekten zur Vermeidung von Burnout teilweise deutlich mehr Gewicht bei als Männer
Natürlich gibt es auch berufs- und bildungsspezifische Eigenheiten, die sich in demografischen Unterschieden niederschlagen. Bei einfachen Jobs (in Abhängigkeit von einfacher Bildung) ist die Abgrenzung davon sicherlich weniger ein Thema, auch etwa Stress oder richtige Arbeitseinteilung.

„Burnout wird von Interessengruppen vereinnahmt”

„In Österreich wird das Thema Burnout von Interessengruppen vereinnahmt”,
konstatiert Prim. Dr. Kurosch Yazdi von der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg in Linz.
„Je nach Interessenlage wird für die Arbeitgeber- oder Arbeitnehmerseite argumentiert. Letztlich liegt aber die Verantwortung für Burnout bei beiden Gruppen.” 


Der Arbeitgeber habe eine Fürsorgepflicht gegenüber dem Arbeitnehmer, und der wiederum muss auch auf seine Gesundheit achten. 

„Das Burnout-Syndrom wird wissenschaftlich nicht als Krankheit gesehen, sondern gilt im ICD-10 (International Classifikation of Diseases der Weltgesundheitsorganisation) als ein Problem der Lebensbewältigung, also ein schädlicher Faktor, der zu einer Erkrankung führen kann, aber nicht muss”, so Yazdi. 

Wie die Behandlung erfolgt, hängt von der Art der Erkrankung ab (z.B. Depression, Angststörung, Schlafstörung, …). 

Yazdi definiert zwei Wege aus dem Burnout: 

„Einerseits kann der Arbeitgeber Strukturen schaffen, in denen der Arbeitsstress erträglich bleibt, wie z.B. adäquate Arbeitsanforderung, wertschätzendes Arbeitsklima oder Anerkennung der Arbeitsleistung. 
Auf der anderen Seite kann der Arbeitnehmer aktiv auf die Erhaltung seiner Gesundheit achten, wie z.B. durch Entspannung, Ernährung, Sport, Schlaf sowie Vermeidung von schädigenden Einflüssen wie übermäßiger Alkohol- und Tabakkonsum und sich im Bedarfsfall rechtzeitig professionelle Hilfe holen bei z.B. der Arbeitsmedizin, dem Hausarzt, durch Coaching etc. Langfristig ist aber immer eine Balance zwischen Stress und Erholung anzustreben.”


Artikel link: VIENNA .at

::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER... 





Dienstag, 11. Februar 2014

Univ.-Prof. Jörg Flecker rät zu einer 30-Stunden-Woche für alle

Der Soziologe Jörg Flecker empfiehlt im Kampf gegen die Burnout-Schwemme und die steigende Teilzeitquote bei Frauen eine generelle 30-Stunden-Woche für alle. Prekäre Jobs durchdringen inzwischen alle Branchen.


Artikel in der "Tiroler Tageszeitung"
Von Nina Werlberger

Wien – 
Die Österreicher arbeiten zu viel, 
attestiert Univ.-Prof. Jörg Flecker. 

Der Soziologe forscht an der Uni Wien über Trends in der Arbeitswelt. Im TT-Interview rät er zu einer 30-Stunden-Woche für alle – Männer und Frauen. 

Ein solches Modell würde nicht nur den Problemen der ausufernden Teilzeitarbeit bei Frauen entgegenwirken, sondern auch für eine bessere Verteilung der Arbeit und außerdem zu einer Verbesserung der Gesundheit führen. 
Denn die Österreicher würden nicht nur länger arbeiten als andere Europäer, sie seien dabei auch kränker.

                                                                           Univ.-Prof. Jörg Flecker.
Der Grazer Jörg Flecker ist seit 2013 Universitätsprofessor für Soziologie in Wien. Der Handelswissenschafter und Soziologe war Gründer und 20 Jahre lang wissenschaftlicher Leiter der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (Forba). Er ist Experte für den Wandel in den Beschäftigungssystemen.

Flecker verweist darauf, dass die Österreicher mit durchschnittlich 42 Arbeitsstunden pro Woche zu den Spitzenreitern in Europa gehören.
Lediglich in England werde noch länger gewerkt. 

In der überdurchschnittlich hohen Arbeitsbelastung seien auch 300 Millionen Überstunden enthalten, die pro Jahr geleistet würden (davon 68 Millionen unbezahlt). 
„Die Überstunden machen fünf Prozent des gesamten Arbeitsvolumens aus“, erklärt Flecker. Natürlich sei die Mehrarbeit nicht eins zu eins auf eine Zahl an Jobs umrechenbar, die man dafür neu schaffen könnte. Aber rein rechnerisch, meint Flecker, könnte man die Zahl der Arbeitslosen in Österreich halbieren, würden die Überstunden auf neue Arbeitsstellen umgelegt werden.


Der Soziologe sieht in der Frage nach weniger Arbeit keine ideologische Debatte – es würde aus seiner Sicht schlicht Sinn ergeben, die Wochenarbeitszeit zurückzufahren. 
Denn die vergleichsweise hohe Arbeitsbelastung schlage aus mehreren Gründen auf die Gesundheit durch. 
Zum einen seien die Konzepte für eine gesundheits- und vor allem für eine altersgerechte Arbeitswelt hierzulande „nicht berühmt“, attestiert der Professor. 
Und:
 „Man arbeitet heute außerdem auch deutlich intensiver als vor 20 Jahren.“ 
Davon zeuge auch die starke Zunahme psychischer Erkrankungen wie Burnout.


Worauf das hinausläuft: 
In Österreich würden die Menschen über 65 Jahren noch im Schnitt 8,3 Jahre gesund leben, in Schweden seien es 15,2 Jahre – also fast doppelt so lange. 

Besonders gut gehe Finnland mit dem Thema Arbeitszeit um, dort werde deutlich kürzer gewerkt und die Mitarbeiter hätten mehr Möglichkeiten, für sich selbst im Alltag Grenzen zu ziehen, sagt Flecker.

„Die Frage der Verteilung der Arbeit wird in der Politik vernachlässigt“, kritisiert er. 
Dass gar keine Debatte darüber zugelassen werde, liege am „Killerargument der Wettbewerbsfähigkeit und dem Vorherrschen der Interessen der Kapitaleigner“, meint Flecker.
Bleibt die Frage, ob die Menschen denn wirklich weniger arbeiten wollten respektive sich das leisten könnten? 

„Ein Drittel der Männer in Vollzeit will gerne kürzer arbeiten“, sagt Flecker mit Verweis auf einschlägige Studien. 


Es gebe auch entsprechende Trends zu beobachten. 
So würden immer mehr junge Arbeitnehmer mehr Wert auf eine Work-Life-Balance legen. 
Auch sei festzustellen, dass vermehrt sehr gut ausgebildete Menschen auf eine Karriere bewusst verzichten. Da für diese Leute Arbeitsmodelle fehlen, entgehe Staat und Wirtschaft auch viel Potenzial, bemerkt Flecker. „Wie viel Talent und Humanressourcen hier verloren gehen, sieht man gar nicht.“

Der Forscher hat sich auch mit der rasanten Zunahme von prekären Dienstverhältnissen in Österreich beschäftigt. 
Diese seien längst nicht mehr auf bestimmte Bereiche der Wirtschaft beschränkt, zeigt er auf – vielmehr seien unsichere Dienstverhältnisse längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. 

Besonders auffällig ist für Flecker, dass auch der öffentliche Dienst, Banken oder Versicherungen erfasst werden. Leiharbeit, Fremdfirmen und die Auslagerung in Vereine seien in praktisch allen Branchen ein Thema.
„Früher sichere Bereiche wurden in unsichere verwandelt“, konstatiert Flecker. 
Zudem sei Österreich bei den Arbeitszeiten bereits heute recht flexibel.


Artikel in der "Tiroler Tageszeitung"
Von Nina Werlberger

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich

::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER... 





Montag, 10. Februar 2014

Stressbelastung: Wir können uns zu Tode arbeiten

Arbeiten, bis man tot umfällt - nur ein Spruch? 

Eine Studie zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Stress und der Sterblichkeit gibt. 
Wir können uns im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode arbeiten.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 alle Bilder

Die Liste prominenter Namen ist lang: Ex-SPD-Chef Matthias Platzeck, Schauspielerin Renée Zellweger, Fernsehkoch Tim Mälzer, Skispringer Sven Hannawald, Profifußballer Sebastian Deisler und auch die Medienwissenschaftlerin Miriam Meckel. Ihre Gemeinsamkeit: Wegen völliger Erschöpfung zogen sie die Reißleine.

Aber es trifft nicht nur Prominente. Psychische Erkrankungen sind der Grund Nummer eins, warum Arbeitnehmer eine Auszeit brauchen - oder sogar in Frührente gehen. 

Ganze 41 Prozent der Frühverrentungen haben psychische Erkrankungen als Ursache. 
Diese nahmen laut Krankenkasse DAK-Gesundheit 2012 um vier Prozent zu, rückten erstmals auf Platz zwei aller Krankschreibungen hinter Muskel- und Skeletterkrankungen. 

Und die Ursachen für diese Krankheiten der Seele liegen oft im Unser Leben wird immer hektischer, wir müssen immer mehr leisten und immer mehr Informationen immer schneller verarbeiten. Viele beschleicht deshalb ab und an das Gefühl, ihr Job bringe sie noch um. 

Aber geht das wirklich? 
In der japanischen Sprache gibt es für den Tod durch Überarbeitung sogar einen eigenen Ausdruck.
Die Ursache von "Karōshi" sei ein stressbedingter Herzinfarkt oder Schlaganfall. 
So falsch scheint die Floskel also nicht zu sein.

Innerhalb von wenigen Monaten geisterten zwei Todesfälle junger Menschen durch die Medien, die an beruflichem Stress gestorben sein sollen. Im November 2013 begann vor einem Londoner Gericht die Untersuchung der Todesumstände eines 21 Jahre alten Bank-Praktikanten aus Deutschland. Der junge Mann war tot in der Dusche seines Studenten-Zimmers in London gefunden worden. Zuvor soll er nach Aussagen von Kollegen drei Nächte praktisch durchgearbeitet haben. Ebenfalls im November ist ein weiterer deutscher Student tot in seinem WG-Zimmer im walisischen Cardiff gefunden worden. Sein Vater hatte während der Ermittlungen erklärt, sein Sohn habe häufig Koffein-Drinks konsumiert und beim Studium an der University of South Wales stark unter Druck gestanden.

Nachtschichten und Stress:
 ehrgeizige junge Männer sind bereit ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen, denn der Wettbewerb um Jobs in der Finanzindustrie ist härter geworden.

Die Gerichtsmedizin in Wales behandelt den Tod als unerklärlich. Der Koffein-Konsum könne eine Rolle gespielt haben, hieß es. Es könne sich auch um einen Fall plötzlichen Herztodes handeln. 
"Wenn große Mengen Koffein konsumiert werden, kann es zu einem Tod durch Herzrhythmusstörung kommen, weil das Herz zu schnell schlägt", so ein Gerichtsmediziner. 

Es könne sich aber auch um den Fall eines plötzlichen Herztodes handeln. Auch im Fall des verstorbenen Bank-Praktikanten in London schloss die Gerichtsmedizin nicht aus, dass Stress durch viele nächtliche Überstunden einen epileptischen Anfall begünstigt hatten.

Zwar stirbt niemand an Übermüdung, wie Arbeitsmediziner Hans Drexler in einem Interview mit der "Zeit" sagte. 
Zu viele Wachmacher und Amphetamine könnten aber dafür sorgen, dass der Kreislauf kollabiere, weil der Mensch weder Hunger noch Durst verspüre - und das kann tödlich enden. Auch könne zu viel Koffein langfristig aufs Herz schlagen. 

Das bestätigt auch eine Studie eines schottischen Forscherteams, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde. Demnach erhöht Stress die allgemeine Sterblichkeitsrate und zwar unabhängig von bestehenden Vorerkrankungen, Gewicht oder schlechten Angewohnheiten wie Rauchen oder Alkoholkonsum. Wobei Menschen, die viel Stress haben, dazu neigen, mehr zu rauchen und zu trinken, sich schlechter zu ernähren als entspannte, ausgeglichene Zeitgenossen. Und diese Faktoren erhöhen das Risiko von Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall.
Für die Studie wurden rund 68.000 Menschen, die älter als 35 Jahre sein mussten, zehn Jahre lang begleitet und regelmäßig untersucht. Voraussetzung für die Teilnahme an der Studie war, dass die beteiligten Personen weder an hohem Blutdruck noch an Herzerkrankungen oder Krebs leiden durften. 

Während des Untersuchungszeitraums starben 8365 Probanden, die meisten davon an Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebs. Allerdings litten diejenigen, die mehr Stress ausgesetzt waren, häufiger an schweren Krankheiten oder starben sogar daran, als die Probanden, deren Stresswerte niedriger waren. Und je höher der Stressfaktor, desto größer ist laut Studie die Gefahr, an einer dieser Krankheiten zu sterben.

Drexler, Leiter des Institut für Arbeitsmedizin an der Universität Erlangen-Nürnberg, ist dagegen überzeugt: 

"Wer keine Vorerkrankungen hat, stirbt nicht so schnell." 
Gegenüber der "Zeit" fügte er jedoch an, dass es durchaus Krankheiten gebe, die man nicht sofort bemerkt, wie beispielsweise eine Herzmuskelentzündung. 
"Dann kann eine körperliche Überlastung zum Tod führen – unabhängig davon, ob man einen Marathon läuft oder Stress im Job hat."


Artikel link: WIRTSCHAFTS WOCHE



::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER... 





Montag, 3. Februar 2014

Deutschland: DGB fordert von Bundesregierung Anti-Stress-Politik

Berlin. 
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Bundesregierung zu klaren Regeln gegen zunehmenden Stress am Arbeitsplatz aufgerufen. 

"Wir brauchen eine Anti-Stress-Politik, damit Arbeit nicht länger krank macht", 
sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach, nachdem die Bundespsychotherapeutenkammer Zahlen veröffentlichte, die belegen, in welchem Ausmaß psychische Erkrankungen Ursache von Arbeitsunfähigkeit sind. 


Der Arbeitsplatz sei Stressfaktor Nummer eins, Arbeitsstress verursache Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe, so Buntenbach.

Doch die meisten Arbeitgeber setzten sich mit dem Problem zu wenig auseinander. 

Bei nur neun Prozent der Beschäftigten würden auch psychische Belastungen beim Arbeitsplatz-Check berücksichtigt. 

Bei den jährlichen Krankheitstagen wegen psychischer Erkrankungen habe es in den vergangenen 15 Jahren einen Anstieg um mehr als 80 Prozent auf 59 Millionen gegeben. 

42 Prozent der Erwerbsminderungsrenten gingen inzwischen auf psychische Erkrankungen zurück, kritisierte Buntenbach.

Quelle: dpa
Artikel link: RP ONLINE

::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER... 





Samstag, 1. Februar 2014

Gefahr Altersarmut: Stress im Job macht Deutsche krank

Gesundheits-Studie enthüllt

Krankheiten wie Burn-Out, 
Depression und Angststörungen 
sind in Deutschland auf dem Vormarsch. 
Die Hauptursache ist Stress. 


Doch wann und wo befinden sich die Deutschen am stärksten unter Druck?
Experten haben durch Umfragen eine Rangliste erstellt - und herausgefunden, was Deutsche in die Altersarmut treibt.

dpa/Oliver Berg
Krankheiten folgen öfters nach vermehrtem Stress in der Arbeit
Fast jeder sechster Krankschreibungstag in Deutschland ist inzwischen eine Folge von psychisch bedingtem Stress. 

Wie der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) herausgefunden hat, sind Erwerbspersonen zwischen 15 und 65 Jahren im Schnitt knapp zweieinhalb Tage pro Jahr aufgrund einer Depression, einer Belastungs- oder Angststörung krankgeschrieben. 

Im TK-Gesundheitsreport werden jährlich die Krankschreibungen und Arzneimitteldaten der knapp vier Millionen Mitglieder analysiert. Nun wollte die Krankenkasse wissen, was die genauen Ursachen sind und Beschäftigte wie auch Arbeitslose im Alltag am meisten beeinträchtigt.

Sie beauftragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa, das rund 1000 Erwachsene in Deutschland zum Thema Stress befragte und die Meinungen auswertete. 
Der daraus entstandene Studienband „Bleib locker, Deutschland“ präsentiert nun die erstaunlichen Ergebnisse. 
Demnach ist bei fast jedem zweiten Erwachsenen in Deutschland der größte Stressfaktor der Job (Frauen 43 Prozent, Männern 52 Prozent).
Für viele Betroffene wohl keine Überraschung.

Hohe Ansprüche und finanzielle Sorgen

Auf dem zweiten Platz der Stress-Rangliste nennen vier von zehn Befragten die hohen Ansprüche an sich selbst (Frauen 48 Prozent, Männer 35 Prozent). 

Jeden Dritten belasten starke private Konflikte (Frauen 36 Prozent, Männer 33 Prozent). 

Auf den weiteren Stress-Plätzen folgen Krankheit einer nahestehenden Person, finanzielle Sorgen, Haushalt, Kindererziehung, Autofahren, öffentliche Verkehrsmittel sowie die Pflege von Angehörigen.




„Es zeigt sich immer deutlicher, dass Arbeit nicht nur körperlich sondern auch psychisch belasten kann“, sagt Dr. Jens Baas, Vorsitzender des Vorstands der TK. „Belastung ist aber immer ein Zusammenspiel mehrerer Einflussfaktoren wie zum Beispiel der schwierigen Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“

Der Vorsitzende bemängelt, dass vielen Beschäftigten zudem der Ausgleich im Privaten fehle. 

Darum sei es wichtiger Rahmenbedingungen für eine flexible Arbeitsorganisation zu schaffen, die den Bedürfnissen der Beschäftigten gerecht werde, statt Stress gesetzlich vermeiden zu wollen.


::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER...