Sonntag, 21. Juli 2013

Stressprävention am Arbeitsplatz: Multitasking-Stress bewältigen

Immer mehr Unterbrechungen am Arbeitsplatz

Berlin (BAuA) - Multitasking und Arbeitsunterbrechungen belasten die Beschäftigten und verschlechtern die Qualität ihrer Arbeit, so eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). 
Doch dass beides nicht zum Arbeitsalltag gehören muss, erklärt jetzt der Forschungsbericht „Auswirkungen von Arbeitsunterbrechungen und Multitasking auf Leistung und Gesundheit“

Die Studie zeigt, wie störend Arbeitsunterbrechungen und Multitasking sind, unabhängig vom Alter der Betroffenen. Bereits mit kleinen, häufig kostenneutralen Maßnahmen in der Arbeitsgestaltung lässt sich jedoch die Situation verbessern.

Stress am Arbeitsplatz: wie störend Arbeitsunterbrechungen und Multitasking sind
Wie störend Arbeitsunterbrechungen und Multitasking sind!!
Immer mehr Beschäftigte fühlen sich gestört

Im Büro könnte es so schön ruhig sein, wären Beschäftigte dort allein. Aber zur Arbeit gehört in den meisten Fällen der Austausch mit Anderen. Kollegen, Kunden und Vorgesetzte stehen plötzlich mit einem Anliegen in der Tür, rufen an, schreiben eine E-Mail.
Dies sind klassische Arbeitsunterbrechungen. 

Der BAuA-Bericht beschreibt weitere Varianten. 
Er bezieht sich speziell auf Pflegepersonal in Krankenhäusern, die häufig von Patienten, Ärzten oder Kollegen gestört werden. 
Außerdem ist Multitasking in Berufen, in denen intensiv Informationen verarbeitet werden, an der Tagesordnung. 
Doch allgemein gilt: 
Arbeitsunterbrechungen kommen immer häufiger vor und immer mehr Beschäftigte fühlen sich durch sie gestört. 

Der Stressreport 2012 zeigt, dass rund 44 Prozent der Befragten häufig ihre Arbeit unterbrechen müssen. 
Etwa jeder Vierte fühlt sich davon belastet. Zudem geht Multitasking nachweislich mit Leistungseinbußen einher und mit der Zahl der Unterbrechungen steigt die Belastung der Beschäftigten. 

Sogar im Feierabend sind die Betroffenen stärker gestresst. 
Dabei zeigt die Studie, dass Multitasking Ältere und Jüngere gleichermaßen beeinträchtigt. Zwar lassen kognitive Fähigkeiten, die durch Multitasking besonders gefordert werden, mit dem Alter nach, dafür können Ältere beim Umgang mit Unterbrechungen auf ihre Erfahrung bauen.

Bitte nicht stören

Multitasking und Arbeitsunterbrechungen lassen sich nicht völlig unterbinden. 
Oft kann durch Maßnahmen der Arbeitsgestaltung die Situation entschärft werden. 

In einem der untersuchten Krankenhäuser wurde beispielsweise ein Telefondienst eingeführt, so dass die Arbeit der Pflegenden in Stoßzeiten nicht mehr andauernd durch Anrufe unterbrochen wurde. 
Die Studie empfiehlt solche und ähnliche Maßnahmen der Arbeitsorganisation. 

Zudem können die Beschäftigten den richtigen Umgang mit Multitasking lernen. Nach stressigen Phasen können beispielsweise Pausen helfen. 

Weitere Tipps zu diesem Thema stehen in der BAuA-Broschüre „Bitte nicht stören! Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking“ (Click).
Auswirkung von Arbeitsunterbrechungen und Multitasking auf Leistungsfähigkeit und Gesundheit.

Empfehlung von Business Doctors

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Vertrauensfallen | 17.07.2013

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Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
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Samstag, 20. Juli 2013

Besser arbeiten ohne Stress

Das Telefon klingelt, neue E-Mail-Nachrichten gehen ein,
die Mittagspause fällt aus Zeitmangel aus –
Stress ist da garantiert. 
Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, was Studien belegen: 
Motivierte und ausgeglichene Mitarbeiter sind seltener krank und leisten bessere Arbeit. 

Dennis Paasch
Nordsee Zeitung

Entspannung in Sekunden: 
Sandra Krüger (links) und Maike Ferranti zeigen Dehnübungen,
die direkt am Arbeitsplatz möglich sind. Adebahr

Laut einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes unter 6083 Berufstätigen fühlen sich 52 Prozent der Beschäftigten in Deutschland erheblich gestresst und gehetzt: „Die Belastungen durch Arbeit sind so hoch, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährdet sind“, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach dazu.

Die Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln (KSK) versucht nun, ihren Mitarbeitern effektive Methoden zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz an die Hand zu geben. „Ohne Stress sind die Mitarbeiter motivierter und ausgeglichener. Und das wirkt sich auch auf positiv auf ihre Arbeitseinstellung aus“, sagt Kai Darnedde, der bei der KSK für das Qualitätsmanagement verantwortlich ist.

Petra Hencken, Leiterin des Wremer Instituts für Ernährung und Gesundheit, hat daher rund 160 Sparkassen-Mitarbeiter zum Thema „Individuelle Stressbewältigung am Arbeitsplatz“ geschult. Jeder Mitarbeiter habe die Möglichkeit bekommen, an dem vier Wochen dauernden Programm teilzunehmen. Die Teilnehmer lernten „einfache Methoden wie Atemtechniken, Progressive Muskelentspannung oder Traumreisen kennen“, berichtet sie.

Auch die Stadtverwaltung ist um den mentalen Ausgleich ihrer Mitarbeiter bemüht. Laut dem Personalamt der Stadt gebe es seit Jahren interne Fortbildungen unter dem Titel „Arbeits- und Gesundheitsschutz“, die sich mit Stress und dessen Bewältigung auseinandersetzen. Besonders gut sei aber bei den Mitarbeitern die Kooperation mit dem Firmenfitness-Experten von Hansefit angekommen. Binnen kürzester Zeit hätten sich mehr als 1000 Mitarbeiter angemeldet, die Fitness-Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Das Klimahaus bietet seinen Mitarbeitern ab August Yogakurse an, bei Frozen Fish im Fischereihafen wird laut Unternehmensführung das Programm „Fit für immer“ angeboten, das in Zusammenarbeit mit der AOK das Gesundheitsmanagement koordiniert.

Doch Fitness- und Entspannungsübungen seien nicht ausreichend, um effektiv Stress zu verhindern, sagt Doris Kirch, Leiterin des Deutschen Fachzentrums für Stressbewältigung, Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung (DFME). Um möglichst stressfrei zu sein, bedürfe es eines langen Trainings, um gewohnte Verhaltensmuster zu brechen.

„Wir Menschen reagieren mehr auf eingebildete Bedrohungen und handeln selten situationsangemessen“, erläutert Doris Kirch, zu deren Kunden unter anderem Ikea, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Chemiefabrikanten von BASF gehören. Das DFME schule die Programmteilnehmer daher in MBSR, der achtsamkeitbasierten Stressreduktion des US-amerikanischen Biologen Jon Kabat-Zinn.

Anschließend seien die Teilnehmer, die sich darauf einließen, nachhaltig emotional ausgeglichener, konzentrierter, kreativer und weniger reaktionär. „Das baut nicht nur den persönlichen Stress ab, sondern ist auch besser für das Betriebsklima“, sagt Doris Kirch. Je bewusster Menschen denken und handeln, desto weniger anfällig seien sie für den Stress.

Den Mitarbeitern Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie mit ihrem persönlichen Stress umgehen können, sei gut investiertes Geld, sagt die DFME-Leiterin:
„Nicht zu handeln ist langfristig deutlich teurer.“
Eine Einstellung, die immer mehr Unternehmen mittlerweile teilen.

Original artikel: Nordsee Zeitung
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Freitag, 19. Juli 2013

Bei Stress im Büro nicht auf Mittagspause verzichten

Während eines stressigen Arbeitstages sollten Angestellte die Mittagspause nicht ausfallen lassen. 
Schon ein kurzer Gang an die frische Luft und genügend Zeit zum Essen bringen einen erholsamen Effekt.


Wer kennt das nicht? 
Im Job jagt ein Termin den nächsten. 
An Pausen oder gesunde Ernährung ist dann nicht zu denken. Kommt dann noch mangelnde Bewegung hinzu, ist es aber häufig nur noch eine Frage der Zeit, bis sich erste körperliche Beschwerden bemerkbar machen, warnt Wolfgang Panter, Präsident des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW). Auch wenn es stressig ist, sollten Berufstätige sich deshalb dazu zwingen, Pausen in den Arbeitsalltag zu integrieren und sich Zeit zum Essen zu nehmen.

"Bereits kleine Pausen von beispielsweise 10 oder 15 Minuten können einen erholsamen Effekt haben", erklärt Panter. 
Statt am Arbeitsplatz nebenbei einen Snack hinunterzuschlingen, sollten Mitarbeiter lieber in den Pausen etwas essen. Ideal sei außerdem, zumindest einmal am Tag kurz vor die Tür zu treten, um ein bisschen frische Luft zu schnappen.

Original artikel: STERN.de
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Donnerstag, 18. Juli 2013

Stress in der Freizeit: Arbeitgeber erwarten auch im Urlaub Einsatz

Beinahe vier von zehn Arbeitgebern erwarten von ihren Mitarbeitern, dass diese auch während der Freizeit zu erreichen sind. 2011 war es nur 25 Prozent der Arbeitgeber gewesen. Den Angestellten vergeht langsam die Lust an der Arbeit im Urlaub.

„Ich bin wirklich reif für einen Urlaub“, keuchen viele Arbeitnehmer, wenn sie mal wieder monatelang geschuftet haben. Ist es dann endlich soweit, dass Garten, Strand oder Städtetouren rufen, lässt sie die Arbeit dennoch nicht in Ruhe. 36 Prozent der Arbeitgeber erwarten von ihren Mitarbeitern, dass diese sogar im Urlaub erreichbar sind. Das ist das Resultat einer repräsentativen Umfrage unter gut 1000 erwachsenen Deutschen durch die Reise-Website Lastminute.de. Der Wert deckt mit dem Ergebnis aus 2012, liegt aber zwölf Prozent oberhalb des 2011er-Resultats.

Mitarbeiter, von denen die Arbeitgeber Verfügbarkeit auch in der Freizeit erwarten, wurden laut der aktuellen Umfrage tatsächlich 68 Prozent von Chef oder Kollegen kontaktiert. Im vergangenen Jahr gaben das lediglich 64 Prozent der Befragten an. Die Angestellten lernen jedoch zunehmend, sich diesem Trend zu entziehen – trotz Smartphones im Dauerbetrieb. Nur noch 45 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auch im Urlaub arbeiten – ein Rückgang von elf Prozent im Vergleich zu 2011.


Keine Hoffnung auf Karriereschub Dabei fühlen sich Männer (45 Prozent) eher zu Arbeit während der Freizeit verpflichtet als Frauen (39 Prozent). Die Motive der Mehrarbeit überraschen zum Teil. Immerhin 19 Prozent der Befragten stehen ihrem Arbeitgeber im Urlaub zur Verfügung, weil sie Freude an der Arbeit haben. Jeder Vierte gab an, dass eben immer etwas spontan zu erledigen sei.
27 Prozent lassen sich von ihrem Verantwortungsgefühl drängen.

Weniger ausgeprägt ist der Glaube daran, dass diese permanente Verfügbarkeit der Karriere auf die Sprünge hilft. Gerade einmal zehn Prozent nennen dies als ihr Motiv. Diese Hoffnung nimmt mit dem Alter sogar tendenziell ab – von 25 Prozent bei den 18- bis 24-Jährigen auf zwei Prozent bei den über 55-Jährigen.

Arikel Empfehung: FOCUS .de

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Dienstag, 16. Juli 2013

Prevention and Treating Sunburn: 13 Foods That Fight Sunburn

Soothe—or prevent—scorching sunburn 

with common kitchen ingredients.

No one sets out to get sunburned, but the pleasant distractions of summer—the long, sunny days, the beckoning beach, losing track of time in the garden—all make it easy to forget that extra coat of sunscreen, or the need to take a break in the shade. Of course, it’s best to avoid sunburn in the first place, given its ability to cause skin cancer and premature aging. Luckily, common foods in your kitchen possess sun-protection compounds to aid your current sun-protection routine. Others may not help prevent sunburn but offer surprising relief if you do accidentally catch too many rays.


Check out these natural food remedies to deal with—or prevent—summer sunburns:

1. Potatoes

Sunburn-fighting effect: Overindulging in potatoes may be a no-no if you’re trying to lose weight, but keep a few on hand in case a sunburn strikes. The potato’s starchy compounds will help take the sting out of sunburn.

Utilize it! Cut a raw potato into slices and rub a piece on your most painful sunburned spots. For a more intensive treatment, grate a cold raw potato and apply it as a poultice.

Read More: Like This? Sign up for free OrganicGardening.com newsletters to make smarter food choices!

Photo: Tom Gettings


2. Tea

Sunburn-fighting effect: Green tea’s catechin compounds help protect against the sun’s harmful radiation; its tannic acid helps soothe sunburn pain.

Utilize it! Studies suggest drinking just two cups a day could help provide a bit of added sun protection. (You should still use other sun-protection methods, like nontoxic sunscreen, sun-protective clothing, and time in the shade.) If you’re suffering from a scorched face, soak two tea bags in cool water and apply them to your aching eyelids. Tea’s tannic acid will ease sunburn pain.

Read More: 9 Illness-Fighting Foods

Photo: Thomas MacDonald


3. Oatmeal

Sunburn-fighting effect: When your whole body is sunburned, oatmeal provides the best type of relief.

Utilize it! Grind up a cup of oatmeal in a food processor, add it to cool bathwater, and soak. You can also wrap dry oatmeal in cheesecloth or gauze, run cool water through it, and then toss the oatmeal and soak compresses in the liquid, applying every 2 to 4 hours.

Read More: The Best Foods for Bathtime

Photo: Mitch Mandel


4. Pomegranate

Sunburn-fighting effect: Pomegranates are a rich source of ellagic acid, which can help protect your skin from UVA- and UVB-induced cell damage, according to research from the Department of Nutrition and Food Science at Texas A&M University.

Utilize it! Indulge in pomegranates during the summer months. The fruit’s anti-inflammatory and antioxidant properties could help add another layer of sun protection to your routine.

Exclusive Recipe: Pomegranate Spritzer

Photo: Rodale Images


5. Strawberries

Sunburn-fighting effect: The berries' tannin content helps reduce the sting of a sunburn.

Utilize it! Mash a few ripened strawberries and slather on sunburns for natural relief. Rinse off after a few minutes. If you'd rather not go the fruit route to avoid stickiness, you can make a paste out of cornstarch and water and slather it over sunburned skin for relief, too.

Read More: 10 Mood-Boosting Foods

Photo: Tom Gettings


6. Cucumbers

Sunburn-fighting effect: Cucumbers offer sunburn relief on par with store-bought sunburn-relief products, without added with chemical preservatives and harmful fragrances.

Utilize it! If you’re already burned, mash a cucumber and apply it to your skin. Dian Dincin Buchman, Ph.D., author of The Complete Herbal Guide to Natural Health and Beauty, suggests cucumber can provide sun protection in a pinch, too. Grab an organic cucumber from the garden or farmers' market, peel and chop, and then squeeze the juice. Mix it with glycerin and rosewater for protection from the sun.

Read More: How to Make Pickles

Photo: Rodale Images


7. Lettuce

Sunburn-fighting effect: Lettuce’s natural pain-killing properties can help wipe away sunburn pain.

Utilize it! Boil lettuce leaves in water. Strain, then let the liquid cool for several hours in the refrigerator. Once chilled, dip cotton balls into the lettuce water and gently wipe over irritated skin.

Read More: The 6 Best Vegetables You’re Not Eating

Photo: Thomas MacDonald


8. Guavas

Sunburn-fighting effect: An antioxidant-rich diet could help prep your skin for more potent sun protection before you even step foot outside. One guava contains about five times the amount of vitamin C, a skin-healing antioxidant, as a medium-sized orange.

Utilize it! Enjoy a guava here and there, but work more local vitamin-C-rich foods into your diet, too, including bell peppers, strawberries, and broccoli.

Read More: The 13 Healthiest Food Combos on the Planet

Photo: Photo Alto


9. White Vinegar

Sunburn-fighting effect: White vinegar's acetic acid acts like a topical nonsterioidal anti-inflammatory drug (think aspirin and ibuprofen).

Utilize it! If you’re red (just not blistered), dab a bit of distilled white vinegar onto your sunburn. It will kill the pain for about 20 minutes.

Read More: Like This? Sign up for free OrganicGardening.com newsletters to make smarter food choices!

Photo: Mitch Mandel


10. Tomatoes

Sunburn-fighting effect: As if you need another reason to indulge in organic tomatoes from your farmers' market or garden. Turns out the red gems help protect your skin from sun damage. In one study, volunteers who ate 5 tablespoons of lycopene-rich tomato paste daily for 3 months enjoyed 25 percent more natural protection against sunburn.

Utilize it! Indulge in fresh tomatoes and add organic ketchup to meals for a lycopene burst.

Read More: Eat This and You’ll Never Touch Ketchup Again

Photo: Rob Cardillo


11. Calendula

Sunburn-fighting effect: This easy-to-grow plant is packed with anti-inflammatory properties that ease burns, including sunburn.

Utilize it! Make a poultice of calendula blossoms and apply to sunburn to help accelerate healing.

Learn More: Unlock the Healing Power of Herbs!

Photo: Christa Neu


12. Aloe

Sunburn-fighting effect: Aloe is popular in many health drinks, but the succulent plant shows promise in sunburn relief, too.

Utilize it! Break off a leaf and apply the juice to your sunburned skin. (Test a small spot first to make sure you’re not allergic.) If you don’t have an aloe plant in the house, buy a bottle of pure aloe vera gel at a pharmacy, chill it in the fridge, and apply.

Read More: 7 Food Swaps That Will Make You Skinny

Photo: Image Source


13. Fat-Free Milk

Sunburn-fighting effect: The milk creates a protein film on your skin that will help ease the discomfort of fresh sunburn.

Utilize it! Apply cool, not cold, milk to your skin using a clean cloth or gauze. Apply compresses for 15 to 20 minutes, and repeat every 2 to 4 hours.

Read More: Like This? Sign up for free OrganicGardening.com newsletters to make smarter food choices!

Photo: Mitch Mandel

ORIGINAL ARTICLE:  ORGANIC GARDENING
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Sonntag, 14. Juli 2013

Burnout, ein Wirtschaftsfaktor: 900.000 Österreicher von psychosozialen Erkrankungen betroffen

Das Ausschalten von Stressoren kann Unternehmen ein immenses Einsparungspotenzial bringen.

Burnout ein Wirtschaftsfaktor: Am Beginn steht der innere Druck, besser als die anderen zu sein. Der Antrieb, der Manager ganz nach oben bringt, der Mütter die Spagatwanderung zwischen Beruf und Familie meistern lässt, der Pflegende zur Hilfeleistung motiviert. Doch am Ende einer "Immer-alles-geben-wollen-Spirale" kann es zur völligen Erschöpfung kommen - zum Burnout.

Ob Ältere oder Jüngere, Ehefrauen oder Alleinerzieherinnen, Arbeitnehmer oder Joblose, Führungskräfte oder Lehrlinge, Lehrer oder Schüler. Das individuelle Risiko auszubrennen hängt von den beruflichen und privaten Rahmenbedingungen jedes Einzelnen ab.
Denn Burnout ist keine Folge einer einmaligen Belastung, sondern eine Reaktion auf lang andauernde, wiederholte Belastungssituationen. Das Resultat sind Erschöpfung, Zynismus und geminderte berufliche Leistungsfähigkeit.

Die "Elias-Müdigkeit"

Wahrscheinlich ist, dass Burnout die Menschen schon seit Jahrtausenden begleitet.
Geschafft vom Wunderwirken im Namen des Herrn flüchtet der Prophet Elias in die Wildnis und verfällt in Verzweiflung, in tiefen Schlaf "und bat, dass seine Seele stürbe" (1. Buch der Könige). So hat schon das Alte Testament präzise Beschreibungen des Erschöpfungssyndroms geliefert, das als "Elias-Müdigkeit" Verbreitung fand.

Populär machte den Begriff im Jahr 1974 der deutsch-amerikanische Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger. Er hatte in New York beobachtet, dass ehrenamtliche Mitarbeiter von Hilfsorganisationen nach Phasen der Überlastung einfach nicht mehr konnten - sowohl psychisch als auch körperlich. Im Laufe der Jahre wurde dieses Phänomen auf immer mehr Berufsgruppen und bis hinein ins Privatleben ausgeweitet.

Schleichender Prozess

Der Prozess beginnt oft schleichend. Nach und nach treten Warnzeichen auf, die unbeachtet im Zusammenbruch münden können. Den Verlauf hat Freudenberger in zwölf Stadien beschrieben (siehe Grafik). Die unterschiedlichen Symptome und Verhaltensweisen können aber auch in anderer Reihenfolge zutage treten. Je früher man Unterstützung erhält, desto leichter kann man aus diesem Zyklus wieder aussteigen.

(Stadium dass Burnout), stress, burnout, prävention, einsparungspotential

Doch viele Menschen sind sich der persönlichen Gefährdung gar nicht bewusst. Oft sind es dann die Partner oder Arbeitskollegen, die erste Hinweise liefern, erklärt die Burnout-Lotsin Andrea Schrenk. Ihre Arbeit ist es, Präventivmaßnahmen zu setzen, Burnout-Frühsignale zu erkennen und auch Wege aus der Krise aufzuzeigen. Als geprüftes Mitglied des europaweiten Netzwerks der Burnout-Helpcenter erstellt Schrenk für Einzelpersonen oder auch Unternehmen Gutachten. "Zuerst analysieren wir das persönliche Risiko anhand eines umfassenden Interviews, dann bieten wir konkrete Hilfestellung und arbeiten gemeinsam mit dem Betroffenen einen Maßnahmenplan aus", beschreibt die Expertin die Arbeit der Burnout-Lotsen.

Die Experten werden oft auch am Ort des Geschehens tätig - in den Unternehmen. Für Firmen sei es "zunehmend wichtiger, ihren Burnout-Präventionsindex (BPI) feststellen zu lassen, Risikoquellen zu entfernen und Prävention zu betreiben", so Schrenk. "In den Industrieländern nutzen immer mehr Unternehmen ihren hohen BPI als Wettbewerbsvorteil."

Volkswirtschaftlich gesehen ist die Problematik nicht zu unterschätzen. 

Klar ist, dass Burnout-Gefährdete häufiger krank sind. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 

So liegt die Zahl der Krankenstandstage bei 43 im Vergleich zu durchschnittlich 12 Tagen. 
900.000 Österreicher sind von psychosozialen Erkrankungen betroffen. 
EU-weit sind es gar 81 Millionen Menschen mit psychischen Erkrankungen. 
Zwischen neun und elf Prozent sind höchst burnoutgefährdet oder schon drinnen, erklärt Franz-Karl Daublebsky von den "Business Doctors", ein Unternehmen, das Betriebe berät und laufend Studien zum Thema durchführt.

10 Milliarden Euro Schaden

Es sei wichtig, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, denn der volkswirtschaftliche Schaden lag in Österreich 2012 bei mittlerweile zehn Milliarden Euro im Vergleich zu 4,8 Milliarden 2007. 
"Wenn wir jetzt nicht flächendeckend aufklären, dann laufen wir Gefahr, dass uns die Kosten wegspülen wie ein Tsunami", erklärt Daublebsky und rechnet vor: 

Ein durchschnittlich großer österreichischer Handelsbetrieb mit 7,4 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 400.000 Euro könnte durch das Ausschalten von Stressoren - also stressverursachenden Faktoren - pro Jahr 20.000 Euro einsparen.

Und viele Menschen sind in ihrem Arbeitsprozess "todunglücklich und unzufrieden"
Einer Studie zufolge haben 89 Prozent der Deutschen innerlich den Job gekündigt oder wollen ihn wechseln. 
Einen Grund dafür ortet Daublebsky in fehlender Wertschätzung - zu Hause, im öffentlichen Raum, aber auch am Arbeitsplatz. Werte wie Familie, Moral, Ethik und Ästhetik im Wirtschafts- und Privatleben seien im Abnehmen begriffen, was zu einer Zunahme von Stress führt.

Frauen "vernünftiger"

In Österreich sei man schon dabei, "sich hier Gedanken zu machen"
Mit der seit Anfang 2013 in Kraft getretenen Novelle des Arbeitnehmerschutzgesetzes wird seither auf psychische Belastungen am Arbeitsplatz geachtet.

Über die Berufsgruppen verteilt scheinen Frauen nicht zuletzt aufgrund der üblichen Mehrfachbelastung mit Beruf, Familie und Haushalt mehr darunter zu leiden als Männer, "gehen damit aber vernünftiger um", so Daublebsky. Denn während Frauen früher professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, würden Männer ein Fluchtverhalten zeigen.

Zwei "magische Dreiecke" seien verantwortlich, ob jemand ent- oder belastet ist. 
Einerseits spannt sich der Bogen vom Arbeitsplatz über den Schlaf zum sozialen Umfeld. 
Andererseits lautet der Rat der beiden Experten:

"Gut schlafen, gesund essen, ausreichend bewegen." 
Das gelte sowohl für die Prävention 

als auch für die Burnout-Bekämpfung.



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Kontakt Business Doctors, Franz K. Daublebsky:
Daublebsky@business-doctors.at
Tel. 0664 / 101 2333
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BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2013


Erfolgsfaktor Prävention


– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2 Symposium in St. Lambrecht für
Stress-Burnout Prävention,
generationengerechte und gesunde Arbeitswelten 2013.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.
Mehr Info: Business Doctors: www.Business-doctors.at


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Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind kostenfrei unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.




Ihr Ansprechpartner:

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Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
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Mittwoch, 10. Juli 2013

BGF zum BGM: Evaluierung – Stress- und Burnout- Prävention mit den Business Doctors

Von BGF zum BGM 

BGF ( Betriebliche Gesundheitsförderung ) Stress und Burnoutprävention ist angesichts ständig wachsender Fehlzeiten im Bereich der psychischen Erkrankungen und der damit einhergehenden Leistungseinbußen ( Die aktuelle HWWF Studie aus Deutschland spricht hier von bereits 364 Milliarden jährlich ,das sind 16% des deutschen BIP ) ist damit zu einer wesentlichen Managementaufgabe in den Betrieben geworden. 

Die Business Doctors sind BGF Spezialisten und begleiten Führungskräfte und Mitarbeiter auf dem Weg bis hin zu einem selbstständigen BGM ( Betrieblichen Gesundheitsmanagement)

Evaluierung und BGF – Betriebliche Gesundheitsförderung mit den Business Doctors

Die BUSINESS DOCTORS sind Spezialisten der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) und haben sich auf die ganzheitliche Umsetzung von Gesundheit als Managementaufgabe (BGM) spezialisiert.

Der erste Schritt ist, wie bei allem, die fundierte Evaluierung des Ist-Zustands im Unternehmen. 
Dazu haben die BUSINESS DOCTORS in Kooperation mit ihrem wissenschaftlichen Beirat einen Fragebogen entwickelt, der sich sehr genau an die gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Arbeiterschutz- Gesetzesnovelle 2013 hält, ein sehr gutes Bild der Ausgangssituation wiedergibt und den Evaluierungsvorgaben voll und ganz entspricht. 

Diese Evaluierung gibt die Belastungen des Mitarbeiters am Arbeitsplatz, die mit seinem psychischen Befinden in Wechselwirkung stehen, in einer Form wieder, die es ermöglicht, daraus ganzheitliche und erfolgsorientierte Konzepte zur BGF- Betrieblichen Gesundheitsförderung - abzuleiten, die dem Motto der BUSINESS DOCTORS: „BGF muss ein Erfolgsfaktor sein und darf nicht zu einer Kostenfalle werden“ entsprechen. 

Die BUSINESS DOCTORS messen die Arbeitsplatzgestaltung, die Ergonomie, die Arbeitsinhalte, das Betriebsklima, die Prozesse, das Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen, die Pausenkultur und die bestehenden Gesundheitsinitiativen, aus der Sicht des Mitarbeiters, an seinem Arbeitsplatz. Daraus generieren die BUSINESS DOCTORS ein gesundheitsrelevantes Bild der Situation im Unternehmen, das bei Bedarf auf einzelne Abteilungen, Filialen oder Sparten verfeinert werden kann.

Erfolgsfaktor Prävention

Als Spezialisten für Organisationsentwicklung, Organisationspsychologie, CSR (Company Social Responsibility), HRM (Human Relations Management), Präsentismus, Aus- und Weiterbildung, sowie die Entwicklung von Präventions und Einsparungsprogrammen im Rahmen von Stress und Burnoutrisken, begleiten die BUSINESS DOCTORS das Unternehmen auf seinem Weg zu einem funktionierenden und erfolgreichen Gesundheitsmanagement, wie auch nachhaltig erfolgreichem Gesundheitssystem. 
Ziel soll es sein das Unternehmen für die Anforderungen des globalen Wettbewerbes fit zu machen und fit zu halten. Als überaus attraktiven Nebeneffekt seien noch die hier zu erzielenden Einsparungspotentiale erwähnt.

Informationen zu den berufsgruppenspezifischen Stress und Burnoutstudien, Zahlen Daten und Fakten zu den Einsparungspotentialen, sowie alle notwendigen Informationen zu Förderprogrammen erhalten Sie unter www.business-doctors.at

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Erfolgsfaktor Prävention


– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2 Symposium in St. Lambrecht für
Stress-Burnout Prävention,
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Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

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Mehr Info: Business Doctors: www.Business-doctors.at


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Business Doctors Top Infoveranstaltungen

1) SYMPOSIUM 2013:
Erfolgsfaktor Prävention - von der Wertschätzung zur Wertschöpfung,
das 2. Symposium in der Reihe generationengerechte und gesunde Arbeitswelten
von 17. -18. Oktober 2013 in St. Lambrecht,
Info und Anmeldung unter office@business-doctors.at

2) 1. Österreichische Resilienz Tagung von 26. - 27 Juni in Jännersdorf.
Info über www.neue-zeit.at


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