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Montag, 14. Juli 2014

Acht Fakten zur Meditation: Wie Frauen mit Meditation Stress, Ängste ,Burnout und Schmerzen besiegen kann.

Wie Sie die Mitte Ihres Lebens wiederfinden

Das Chaos im Kopf beseitigen, Stress vorbeugen und die Lebensqualität steigern – Meditation soll gegen eine ganze Reihe von Gesundheitsproblemen helfen.
So wirkungsvoll ist das Training aus Fernost.

Wer über mehrere Jahre meditiert, 
dessen Lebensqualität steigt und Beschwerden nehmen deutlich ab 

(Colourbox)
Manchmal geht es in unserem Gehirn zu, als würde eine Horde Affen darin herumrennen. 
Der eine brüllt: „Vergiss nicht den Brief heute einzuwerfen“, der andere: „Um fünf hast du einen Termin beim Arzt“, der nächste: „Du musst noch das Geschenk für Anne kaufen.“ 

Am Abend weiß mancher nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Das Gehirn steht unter Dauerspannung. Wer mit dem Handy telefoniert, kauft währrenddessen noch schnell eine Zeitung am Kiosk an der Ecke ein. Nebenbei läuft das Gehen und das Schlürfen am Kaffee schon ganz automatisch ab – wie so viele Dinge im Alltag. „Meditation stoppt solche Automatismen“, erklärt Anna Paul, Gesundheitspädagogin an den Kliniken Essen-Mitte.

Seit etwas mehr als zehn Jahren ist das Forschungsinteresse an Meditationen gestiegen. 
Studien belegen, dass die Geistes Übungen auf körperlicher, ebenso wie auf seelischer und geistiger Ebene wirken. So sollen sie auf Immunsystem und Selbstheilungsprozesse des Körpers Einfluss nehmen, auf Herz-Kreislauf-Probleme, Burnout und hohen Blutdruck. Sie verändern auf lange Sicht Strukturen im Gehirn, verhelfen zu einem besseren Lebensgefühl, sollen Konzentration und Aufmerksamkeit steigern. 
Trotzdem stehen der Meditation immer noch viele kritisch gegenüber. 

FOCUS Online macht den Fakten-Check.


Fakt 1: Meditation hilft bei psychischen Störungen, chronischen Schmerzen und Krebs

Als Wissenschaftler anfingen, Meditation zu erforschen, stellten sie fest, dass die Geistesübungen physiologische Parameter verändern, etwa den Blutdruck. 
Heute ist bekannt, dass Patienten ihre Symptome durch Meditationen selber beeinflussen können. Wer chronische Schmerzen hat, zu Angst oder Depressionen neigt, dessen Probleme verstärken sich unter Stress. Stress kann Blutgefäße verengen, Entzündungen begünstigen und das Immunsystem angreifen. „Solchen körperlichen Reaktionen kann Meditation entgegenwirken“, sagt Anna Paul.

Nachgewiesen sind positive Ergebnisse des Achtsamkeitstrainings bei chronischen Schmerzen, Krebs, koronaren Herzerkrankungen und chronisch psychischen Störungen. 

Studien zeigen, wer über mehrere Jahre meditiert, dessen Lebensqualität steigt, Beschwerden nehmen hingegen deutlich ab. Grund dafür ist, dass bestimmte Achtsamkeitsmeditationen dazu beitragen, das Angstzentrum im Gehirn zu verkleinern. Das Stressempfinden ist nicht mehr so groß, der Meditierende grübelt weniger, empfindet mehr Empathie und fühlt sich wohler. Für psychisch kranke Menschen, die etwa unter einer Angststörung, dem Borderline-Syndrom, oder unter Depressionen leiden, kann Meditation daher sinnvoll sein.

„Meditationen können Ängste und Schmerzen im Zaum halten“, erklärt Paul. Das heißt jedoch nicht, dass sie dadurch vollständig ausheilen und der Patient keine Beschwerden mehr hat. Für den Erfolg stehe aber oft gar nicht der reduzierte Schmerz im Vordergrund: „Vielmehr geht es um den akzeptierenden Umgang damit und einen wertschätzenden, lebensbejahenden und ressourcenstärkenden Lebensstil“.

Fakt 2: Religiöse Wurzeln – moderner weltlicher Kontext


Die Wurzeln der Meditation liegen in verschiedenen Religionen. Sie kommen aus fernöstlichen Glaubensrichtungen, wie dem tibetischen Buddhismus, in dessen Mittelpunkt Erleuchtung und Weisheit stehen. Yoga, eine besondere Art der Meditation, stammt aus dem Hinduismus. Aber auch Christentum, Judentum und Islam greifen auf diese Geistesübung zurück, um Verbundenheit mit Gott zu erlangen. Die ursprünglich spirituellen Praktiken arbeiten unter anderem mit Atem-, Konzentrations- und Körperübungen, mit Gebeten oder Tänzen.

Eine neue Form der Meditation entwickelte in den 1980er-Jahren der Arzt Jon Kabat-Zinn. Die Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR), übersetzt: „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“, will den Menschen dazu bringen, Angst und Schmerz zu akzeptieren statt sie zu bekämpfen. „MBSR ist eine säkularisierte Form der Meditation“, sagt Anna Paul. Der Meditierende wendet zwar traditionelle Techniken der Meditation an, in einen religiösen Kontext steht sie in der Regel aber nicht mehr. 
Wer MBSR trainiert, übt in allen möglichen Lebenslagen achtsam zu sein: 
wenn er isst, spricht, zuhört und im Umgang mit eigenen Gefühlen und Gedanken. So soll der Mensch den gegenwärtigen Moment für sich wahr- und annehmen lernen.

Fakt 3: Studien belegen Veränderungen im Gehirn durch Meditation

Das Gehirn hat Bereiche, die für positive Emotionen, für Glück und Freude zuständig sind. Häufiges Meditieren soll die Aktivität in diesen Gehirnbereichen verbessern können und so die Selbstheilungskräfte des Körpers in Gang setzen. 
Das Angstzentrum hingegen soll regelmäßiges Training verkleinern. 
Wissenschaftler fanden außerdem mehr graue Substanz im Gehirn häufig meditierender Menschen. Die graue Hirnsubstanz spielt eine Rolle bei verschiedenen Krankheiten, wie etwa Depressionen oder Alzheimererkrankungen. Positive Zusammenhänge entdeckten Forscher zudem zwischen Meditation und Gedächtnisfunktionen sowie Aufmerksamkeit.

Fakt 4: Meditation setzt früher an als andere Entspannungstechniken

„Entspannungstechniken wie autogenes Training lösen Entspannungsantworten aus, wenn jemand unter Stress steht“, sagt Anna Paul. Meditation hingegen setzt einen Schritt vorher an. Sie versucht Stress im Alltag zu vermeiden. 

Der Mensch soll erst gar nicht in Verspannungssituationen hineingeraten und mit schwierigen Situationen im Alltag besser zurechtkommen. „Viele Leistungssportler können das bereits“, sagt Paul. Sie müssen eine hohe Disziplin haben, dürfen sich während eines Wettkampfs nicht von ihren Gefühlen überwältigen lassen. Meditation kann helfen diese Disziplin zu erlangen. Sie kann dazu beitragen, in kritischen Situationen die Nerven zu behalten und optimistischer aufzutreten.

Fakt 5: Fokussieren und defokussieren als zentrale Mechanismen

Meditierende wenden zwei Mechanismen an, um sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Wenn die Gedanken ungeordnet durch den Kopf rasen, kann es helfen, wenn der Stressgeplagte sich einmal bewusst danebensetzt und sie sich einfach anhört, ohne darauf zu reagieren. Bei der defokussierenden Meditation nimmt der Meditierende den Gedankenwust und seine Gefühle wahr, ohne sie zu be- oder verurteilen. Er lässt die Gedanken einfach an sich vorbeiziehen.

In der zweiten Meditationsform geht es um das genaue Gegenteil: die Fokussierung. 
Der Meditierende soll den Fokus aus der Verstreuung nehmen, sich auf etwas Bestimmtes konzentrieren, etwa auf seine Atmung, ein Mantra oder auf eine Kerze. „Er kann seine Aufmerksamkeit auch auf Musik lenken“, sagt Paul. 
Wichtig für die fokussierende Meditation sei, dass der Übende sich auf eine Sache konzentriere, der er uneingeschränkte Beachtung schenke. Wenn es dann an der Nase juckt, nimmt der Meditierende das zwar wahr, soll sich dadurch aber nicht dazu verleiten lassen, an der Nase zu kratzen. Stattdessen soll er seine Gedanken dem Meditationsobjekt immer wieder bewusst zuwenden.


Fakt 6: Meditation hilft bei der Suchtentwöhnung

Raucher sollten sich auch auf die Meditationsmatte setzen – das ergab eine erste
Studie der Carnegie Mellon Universität in den USA. 
Die amerikanischen Wissenschaftler stellten fest, dass Achtsamkeitstraining helfen kann, Abhängigkeiten unter Kontrolle zu bekommen. 
Die Forscher untersuchten die Gehirne von 47 Raucher mit Hilfe von Magnetresonanztomographie während sie den Probanden zum einen Bilder zeigten, die im Zusammenhang mit dem Thema Rauchen standen, und zum anderen neutrale Bilder. 

Sie fanden heraus, dass Achtsamkeitsübungen das Verlangen zu rauchen verändert, indem sie die Aktivität der Nervenzellen in einer Gehirnregion vermindern, die mit Sucht in Verbindung gebracht wird. 
Zudem sollen die Übungen die funktionale Zusammenarbeit zwischen bestimmten Gehirnregionen verschlechtern, die mit Sucht in Zusammenhang stehen. 
Die Forscher sahen ihre Arbeit als einen ersten Hinweis darauf, dass Achtsamkeitstraining helfen kann die subjektiven und auch neuronalen Reaktionen auf Rauchanreize bei Rauchern zu vermindern. Achtsamkeitsübungen zusätzlich zu einer Entzugstherapie könnten hilfreich sein, meint auch Anna Paul.

Fakt 7: Meditation braucht Übung

Meditation funktioniert meist nicht beim ersten Mal. 
„Der menschliche Geist ist wie ein wildes Tier, das erst gezähmt werden muss“, sagt Anna Paul. Nur durch Übung wird er kontrolliert. Beginnt ein Mensch mit Meditation, kann er zunächst unruhig werden oder das Meditieren erscheint ihm langweilig. 
Erst nach einer gewissen Zeit setzt die Entspannung ein, der Meditierende wird konzentrierter und achtsamer.

Körperliche und mentale Beruhigung treten schon nach wenigen Wochen ein. „Wenn jemand im Schnitt 20 Minuten pro Tag meditiert, können sich nach acht Wochen bereits Strukturen seines Gehirns verändert haben“, sagt Anna Paul. 
Einen genauen Zusammenhang, wie lang und häufig Meditation angewendet werden muss, um eine Wirkung zu sehen, kennen Forscher heute noch nicht. Wichtig sei, dass Menschen, die mit Meditation beginnen wollen, sich konzentrieren und einer Anleitung folgen können und Geduld und Entschlossenheit mitbringen.

Es existieren viele Formen der Meditation. Welche für wen geeignet ist, muss der Meditationsschüler zunächst mit seinem Lehrer durch ein ausführliches Gespräch herausfinden. So könnten visuell veranlagte Meditierende gut mit inneren Bildern arbeiten, sagt Paul. 
Für Menschen, die sich gerne bewegen, sei Yoga gut geeignet, auditiv Veranlagte könnten sich mit Gesängen beschäftigen und im Mittelpunkt der Übungen kognitiver Menschen könne die Gedankenkontrolle stehen.

Fakt 8: Krankenkassen bezuschussen einige Meditationsformen

Meditation als solche ist im Leistungsverzeichnis der Krankenkassen meistens nicht zu finden. 
Im Rahmen der Gesundheitsförderung übernehmen viele Kassen allerdings Kosten für Stressreduktions- und Entspannungskurse, etwa autogenes Training, Kurse zur progressiven Muskelentspannung oder Yoga. 
Auch für Angebote, die Meditation beinhalten – neben Yoga auch MBSR und Qigong – würden die Kosten häufig übernommen, weiß Paul.


Artikel link: FOCUS Online
Autorin Lisa Kleine
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Samstag, 14. Juni 2014

Wie Meditation Gehirnnerven verbessert (mit Geführte Aufmerksamkeitsmeditation Video)

Schnellere Signale, Verdichtung der Nervenfasern: Meditation verändert bereits nach vier Wochen das Gehirn, zeigt eine Studie. Forscher sehen die Chance für neue Therapien von psychischen Erkrankungen.


Lotussitz: Isolierung der Nervenzellfortsätze

Washington/Lubbock -
Eine Aufmerksamkeitsmeditation verändert in vier Wochen die Nervenfasern einer bestimmte Gehirnregion stärker als eine reine Entspannungsübung
Das zumindest berichten Forscher um Yi-Yuan Tang von der Texas Tech University in Lubbock. In einem vorderen Teil der Hirnrinde habe sich nach dem Meditationstraining die Isolierung der Nervenzellfortsätze (Axone) deutlich verbessert, was zu einer schnelleren Durchleitung von Signalen führe. Der sogenannte anteriore cinguläre Cortex wird allgemein mit der Kontrolle von Wahrnehmung und Emotionen in Verbindung gebracht sowie mit der Fähigkeit, Konflikte zu lösen.

Die Aufmerksamkeitsmeditation beinhaltet neben der Körperentspannung auch Aufmerksamkeitstraining und Tagträume. Für die Untersuchung wurden 45 Studenten der University of Oregon und 68 Studenten der chinesischen Dalian University of Technology in zwei Gruppen aufgeteilt. Alle Teilnehmer hatten zuvor keine Erfahrung mit meditativen Übungen. 
Eine Gruppe praktizierte Aufmerksamkeitsmeditation, die andere Entspannungsübungen. Im ersten Teil der Studie erstreckte sich das Training über vier Wochen mit insgesamt elf Stunden, im zweiten Teil über zwei Wochen mit fünf Stunden.


Geistesübungen lindern Schmerzen

Mit Hilfe der Diffusions-Tensor-Bildgebung, die verschiedene Faktoren der Durchlässigkeit von Nervenzellgewebe misst, untersuchten Yi-Yuan Tang und sein Team die Veränderungen in den Gehirnen der Teilnehmer. 
Bei der Gruppe mit der Aufmerksamkeitsmeditation habe sich nach vier Wochen in bestimmten Hirnregionen eine geringere Durchlässigkeit der Zellwände gezeigt, was für eine bessere Isolierung spreche. Zudem vermuten die Forscher eine Verdichtung der Nervenfasern.

Die Wissenschaftler sehen in ihren Ergebnissen einen weiteren Schritt dazu, die Veränderungen von Gehirnstrukturen beim Lernen besser zu verstehen. 
Zudem zeige die Studie, die jetzt im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" erschienen ist, mögliche Ansätze für Therapien von psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen, Schizophrenie, Borderline-Syndrom und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). 
Bei diesen Erkrankungen sei die Selbstregulierung der Wahrnehmungs- und Emotionskontrolle beeinträchtigt, schreiben die Wissenschaftler.

Erst kürzlich hatten Forscher andere erstaunliche Wirkungen von Meditation entdeckt: 
Im Experiment hatte sich herausgestellt, dass Geistesübungen Schmerzen ebenso gut lindern können wie starke Medikamente.


Geführte Aufmerksamkeitsmeditation


Original Artikel: SPIEGEL-Online
Empfehlung von Business Doctors


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Mittwoch, 4. Juni 2014

Stress & Burnout Prevention: How to Meditate

Meditation can be really difficult for many people. 
While the fact of the matter is, simply put, that there is no “proper” way to mediate, below are some simple steps that may help you.

How to Meditate

Find a quiet place where you know you will not be interrupted. 
In other words, lock the door! 
Your meditation space should be somewhere you feel safe and a place that is quiet and comfortable. 
This part can sometimes be a challenge, especially for women that have young children.

Turn off your phone or better yet, leave it in another room. 


Turn off all electronics that can beep or make noise that could distract you. The same goes for children and spouses that may seek your attention. 
Let them know you need a bit of uninterrupted time by yourself.

Likewise, in addition to finding a quiet place, find a time that works best for you. 
Ideally, the best times for meditating are in the early morning or late at night, because this is when it typically is more peaceful and quiet and you can relax.


Some people find it helpful for their focus to have soft background noise.
This can be “white noise” or nature sounds, such as waves crashing, birds chirping or the sound of the breeze through the trees.

One type of sound that can be really effective and helpful is binural beats. 
These can be hugely effective for focus as well as calming the mind. 
Binural beats, also known as Brainwave Entrainment, is a therapeutic method that uses specialized sounds to influence the electronic activity of the brain. The brain naturally emits waves in varying frequencies. Each frequency range is related to a different brain-state and can induce that state for the person listening. 
It is excellent for meditation time.


Stretch. 
Some people like to stretch before meditation or while in meditation. 
This helps release physical tension in the body and begins to calm the mind.

Set your intentions for your meditation. 
You can say to yourself, “Today my goals are:” and then recite your goal(s) to yourself. 

Some examples are:
“Today I’m seeking inner peace.”
“Today I look for increased focus.”
“Today, my goal is to relax.”
“I look to find greater insight and understanding.”


While the intention is being set, many people enjoy lighting a candle.


Lighting a candle can be a nice ritual during meditation.
Setting your intention is the time to work out where you intend to go with your meditation.
Pre-planning does not necessarily mean you will go in the direction you plan, but it gives you a good place to start.
(Not knowing where your meditation will go is part of the beauty and effective nature of meditation.)

A common frustration for beginner meditators is to assume that meditation is always supposed to be the same with the same goal. This is a misunderstanding because meditation can cover many different goals, including healing, insight, calmness, energy, mindfulness, a path to happiness and self-realization. 

Meditation can even be used to help you through tough times in life, such as overcoming abuse, addiction, illness and stress. 

Meditation can also include cultivating love, compassion, peace and spiritual enlightenment.


Let Go and Let it Be. 
Whatever your intention through meditation, let the chatter of the mind dissipate. 
You can simply observe your breath and the meandering thoughts that will pass through your mind. Whatever the thought, eventually there will be another one and then another one. Let each one appear and then dissolve in your mind – acknowledge it and return your focus to your breathe. This is an opportunity for you to find a technique of dissipating thought that works best for you – sometimes all you need to do is just be and feel being alive.

Time. 
In terms of the length of time to be spent meditating, most beginners aim for 10 to 15 minutes initially, and gradually build up if they want. 
Some people like to use a Meditation Timer that gently signals when the meditation time is coming to a close.


Posture. 
Often when we envision meditating, we see yoga images of people in the full lotus posture, with their eyes closed and appearing deeply at peace. 
Few people can actually do the lotus posture without training or strain. In fact, few people can even sit upright for a long period.

In terms of posture, it is up to you. If you want to sit in full lotus, that is wonderful, but the general guideline is to sit comfortably, but not too comfortably. Reason being because you could risk dozing off and falling asleep.


Some experts recommend sitting with both feet flat on the ground for ideal energy flow.

On somewhat of a side note, some like to meditate while walking and while this is a different technique than that discussed here, it is a great form of meditation.

To begin your meditation, close your eyes and start by relaxing and letting go of distractions. 
You can say those exact words to yourself if it helps (“I begin this meditation by relaxing and letting go of distractions”)

You can practice tensing and relaxing muscle groups one by one and/or imagining a tranquil scenery. 

Next focus on your breath. 
Breathing mindfully is great for keeping focus, reducing stress and deepening your awareness.
Now simply see where you go during your time. 
If you find your mind wandering way “off track” such as writing your grocery list, choosing paint for your kitchen, or thinking about how long it has been that you’ve been meditating wondering how many minutes have passed, simply acknowledge that you have wondered and move back to your breathing.

More Tips on How to Meditate


There will very likely be times when your mind just will not relax. That is okay. It happens to the best of us and tomorrow is another day.

Adapt your meditation to the goals you seek. 
As explained earlier, there are many possible goals behind meditation. Once you become clear on what you want from meditation, you will discover ways to best achieve this.

Keeping a post-meditation journal of each meditation experience can be a great way to gain insight and perspective, new ideas and further self-development.

Keep practicing. 
Meditation works best when you do it regularly. A regular meditation practice builds not only strength, awareness and confidence, but more comfort with meditation in general. With practice, your meditation develops.

Never pass up an opportunity to relax, or be kind to yourself and let go. 



This does not have to be during meditation. It can be any time and in any way. 
Anytime you are swimming in a deep sea of anxious thoughts, take a moment to center either through meditation or just a moment of letting go. 

The more you practice meditating the easier this is to do when stress appears.

If something comes up that causes you alarm or perhaps even fear, admit that it makes you feel that way. This happens to many people and there is nothing wrong with that.
Then work on letting go of the fear by getting to know what you see.

Likewise, it is inevitable that a variety of thoughts and feelings will come and go.


Relax. 
It may seem like mindless repetition of this word, 
but it is the key and with practice, 
relaxing is easy.

Original Artikel link: HEALTH POSITIVE

Useful links: 

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Samstag, 31. Mai 2014

Meditation Selbsterforschung: Meditieren für die Wissenschaft

Um Stress abzubauen und innere Kraft zu schöpfen, setzen sich immer mehr Menschen hin und meditieren. Aber wie funktioniert die Entspannung genau - und lässt sie sich am Gehirn ablesen? 
Das wird nun genauer untersucht: 
Probanden meditieren in der Röhre.

Meditation wirkt, berichten viele Meditierende. 
Aber wie genau? 
Das wollen Forscher genauer wissen - 

sie messen Hirnströme und schieben Probanden in die MRT-Röhre.
Richard Gere tut es mit Hingabe. Topmodel Christy Turlington ebenso. Und auch in Deutschland sind es längst nicht nur vom Burnout bedrohte Manager, die Meditation für sich entdecken, um Stress abzubauen, zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe zu gelangen.
Ein neuer Trend nach Joggen und Pilates? 
Mehr als das, sagt die Hirnforscherin Prof. Tania Singer. Die Direktorin des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig arbeitet seit Jahren daran, die günstigen Auswirkungen von Meditation auf das menschliche Gehirn nachzuweisen - mittels harter Wissenschaft und Hirn-Scans. Derzeit läuft dazu eine weitere große Studie in Berlin und Leipzig.

Das US-Wissenschaftsjournal „Science“ widmete ihren Arbeiten jüngst eine große Story. 
Denn Singer bewegt sich in einer Grauzone, die lange auch von Kollegen skeptisch beäugt wurde. 
Soziale Neurowissenschaft heißt das junge Fachgebiet, in dem sich weltweit erst wenige Experten tummeln. 
Grundlagen der Meditationsforschung legten dazu neben US-Pionierin und Harvard-Psychologin Sara Lazar unter anderem auch das Team um den Psychologen Ulrich Ott vom renommierten Bender Institute of Neuroimaging (BION) der Justus-Liebig-Universität Gießen.


Meditation wirkt, wie viele Meditierende berichten.
Aber wie und wo genau? 

Das wollen die Forscher wissen, messen Hirnströme, schieben Probanden in die MRT-Röhre. Denn viele frühere Studien kranken daran, dass sie wissenschaftlich kaum belastbar sind - meist, weil Kontrollgruppen fehlten. Ernüchternd waren dann 2007 auch die Ergebnisse einer großen US-Metaanalyse, die in den über 800 ausgewerteten Meditations-Studien kaum Aussagekräftiges fand.

Doch neuere Untersuchungen versuchen solche methodischen Schwachpunkte zu vermeiden. Forscher aus Gießen und Harvard etwa untersuchten erstmals die Auswirkungen eines bewährten Achtsamkeits-basierten Meditationsverfahrens namens MBSR (Mindfulness-Based-Stress-Reduction) mittels Hirn-Scan
Während die Teilnehmer nach acht Wochen MBSR-Praxis berichteten, besser mit Stress umgehen zu können, zeigten sich auch deutliche Veränderungen in der Hirnstruktur: 
Weniger Dichte der grauen Substanz an der Amygdala, die für die Verarbeitung von Stress und Angst wichtig ist, mehr Dichte dafür im Hippocampus und Regionen, die für Selbstwahrnehmung und Mitgefühl zuständig sind.

„Aber“, so betont Ott, „die Effekte verschwinden wieder, wenn man mit dem Meditieren nicht weiter macht.“ Neueste Stoßrichtung ist in Gießen nun die Suche nach handfesten Belegen für erste Hinweise, dass Meditation das Altern des Gehirns verlangsamt. 
„Das könnte auch bei der Vorbeugung von demenziellen Abbauprozessen eine Rolle spielen.“


Tania Singer möchte nachweisen, dass bestimmte, für das Mitgefühl verantwortliche Hirnareale durch Meditation gezielt trainiert und vergrößert werden können. 

Im ReSource-Projekt meditieren 160 Probanden neun Monate lang mindestens sechs Tage pro Woche, teils unter Anleitung, teils allein. Nach dreimonatiger „Grundausbildung“ erlernt eine Gruppe spezielle Mitgefühls-Meditationen, eine andere ein Verfahren zur Gedankenbeobachtung. Außerdem müssen die Probanden regelmäßig in speziellen Computerspielen ihre Emotionen zeigen, auch Mitgefühl und Hilfsbereitschaft. 
Für die letzte Welle der Erhebungen werden noch Teilnehmer gesucht.

Was Singer danach in den Auswertungen von Hirnscans und Stressparametern im Blut zu finden hofft? 
„Die Signatur des Mitgefühls“, lautet ihre Antwort. 
Dabei definiert sie Mitgefühl nicht als bloße Empathie, das Mitschwingen mit den Gefühlen anderer, sondern als grundlegendes Wohlwollen anderen gegenüber - auch außerhalb von Familie und Freundeskreis.


Religion möchten die Forscher dabei bewusst außen vor lassen.

 „Mitgefühl ermöglicht uns Kooperation, menschliches Miteinander und die Sorge für das Ganze“, sagte Singer in einem Interview. „Das ist überhaupt nicht spirituell oder religiös.“ 
Vielmehr sei es ein biologisch verankertes, zum Überleben wichtiges Motivationssystem - und keineswegs nur eine „nasse Nudel“
Auch für Ulrich Ott, Autor des Bestsellers „Meditation für Skeptiker“, (Amazon-klick hier) funktioniert Meditation grundsätzlich auch ohne Spiritualität. „Aber viele, die sie länger betreiben, dringen dann doch zu tieferen Fragen vor“, stellte er fest.


Singer zumindest glaubt an den Mehrwert durch Mitgefühl: 
Sie ist Mitherausgeberin eines multimediales eBooks, das verschiedenste Ansätze des Mitgefühl-Trainings auf wissenschaftliche Weise versammelt - unterstützt vom Künstler Olafur Eliasson und zum kostenlosen Download (Klick hier) für jedermann.

Original Artikel Link: FOCUS ONLINE de
Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich

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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

das 3. Symposium die Business Doctors, im Rahmen des Europäische Forums für Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten, mit dem heurigen Thema „ Gesund bleiben –von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft „ vom 16. – 17. Oktober in der Burg Schlaining präsentiert.  INFO LINK (KLICK NOW!)


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Freitag, 18. April 2014

Meditationsübung: Tiefenentspannung und Ankern

Liebe und Dankbarkeit erzeugen die höchsten Schwingungen.
Ich gebe euch jetzt eine Übung mit, durch die ihr euch:
  • in einen sehr positiven und hohen Energielevel versetzen könnt. 
  • durch das „Verankern“ könnt ihr diesen positiven Zustand jederzeit in einem einzigen Augenblick für euch erzeugen. 

Meditationsübung mit Ankertechnik und Musik
  • Ich lade dich ein, es dir in deinem Stuhl bequem zu machen. 
  • Wenn du möchtest, dann schließe jetzt deine Augen, 
  • Lockere deine Schultern und deinen Nacken,
  • Und Atme tief ein und aus, 
  • während du dich mehr und mehr entspannst.
  • ich weiß nicht, wie leicht sich dein Bewusstsein von den Geräuschen im Raum ablenken lässt,
  • lass deine bewussten Gedanken genauso wie die Wolken am Himmel spazieren gehen und vorüberziehen

                         
     
  • und es ist auch nicht notwendig, dass du mir aufmerksam zuhörst, 
  • denn gleichzeitig hört mich dein Unbewusstes in jedem Fall und nimmt intensiv auf, was für dich von Nutzen ist. 
  • Während du ganz langsam ein und aus atmest 
  • lade ich dich jetzt ein, an etwas zu denken, wofür du sehr, sehr dankbar bist.

                          
  • Eine Person, eine Situation, die du erlebt hast, ein Geschenk das du bekommen hast.
  • Wo in deinem Körper spürst du diese Dankbarkeit besonders intensiv? 
  • Während du in dich hinein spürst, wie sich dies anfühlt, 
  • Lade ich dich ein, deinen Anker zu setzen. 
  • Was siehst du dabei, welches Bild erscheint vor deinem geistigen Auge?
    Kannst du Farben erkennen?


                        
     
  • Welches Symbol kannst du diesem Gefühl der Dankbarkeit zuordnen?
  • Was hörst du? 
  • Stimmen, Musik, Geräusche, die dich an diese Situation erinnern?
  • Kannst du auch einen Geruch dazu wahrnehmen?
  • Vielleicht sogar etwas schmecken.
  • Wenn du diesem Augenblick der Dankbarkeit einen Geschmack zuordnen kannst, welchen würdest du auswählen? Süß, salzig? 
  • Genieße diesen Augenblick voll und ganz. 
  • Und setze erneut deinen Anker. 

  • Ich lade dich jetzt ein an deine Vision, ein großes Ziel in deinem Leben zu denken 
  • Dein Bewusstsein hat vielleicht Zweifel, diese Aufgabe zu schaffen, 
  • Und gleichzeitig erinnert sich dein Unbewusstsein an deine vielen Ressourcen, die dich in Richtung deiner Ziele begleiten. 
  • Obwohl dein Bewusstsein jetzt vielleicht an eine ganz bestimmte Herausforderung denkt,
  • Arbeitet dein Unbewusstsein bereits spielerisch an vielem gleichzeitig, 
  • Sodass dir alle Ressourcen und all deine Fähigkeiten zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung stehen. 
  • Fühle dich so als lebst du bereits diesen Traum. 

  • Spüre – wie vorhin diese Dankbarkeit in deinem Körper. 
  • Und genieße diesen Augenblick jetzt voll und ganz. 
  • Und setze erneut deinen Anker 
  • Atme tief ein und aus.

     
  • Ich zähle jetzt ganz langsam von 1 bis 5 
  • und bei fünf öffnest du die Augen und bist hellwach und im Hier und Jetzt.
  • 1, 2, du kannst jetzt deine Füße bewegen 
  • 3, 4 du kannst jetzt deine Finger bewegen. 
  • Balle deine Hände zur Faust 
  • Und 5- bitte öffne jetzt deine Augen
  • Strecken, recken, dehnen, aufstehen. 
         

Das ist eine sehr wertvolle Übung, um in den Tag zu starten.

Dein Unterbewusstsein kann nicht zwischen einer Vorstellung und einem realen Erlebnis unterscheiden.

      


Wenn ihr morgens aufwacht, ist euer Unterbewusstsein am leichtesten zu beeinflussen.


     


„Frohe Ostern“

Claudia







Danke Claudia Stobl-Traninger, Gastautorin in unserem Blog.

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