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Dienstag, 29. September 2015

Stressprävention durch Pausenkultur: Motivierte und stressfreie Mitarbeiter durch die gesunde Pause

Artikel Introduktion von Franz K. Daublebsky



Da die Gesunde Pause als wesentlicher Bestandteil zur Erhaltung der Workability zu sehen ist, empfehlen die Business Doctors diesen Artikel.

Die gesunde Pause sollte, angesichts der zunehmenden Stressbelastungen in den Arbeitswelten absolut mehr Beachtung finden.


Die berufsgruppenspezifischen Studien der Business Doctors - Infos abrufbar unter www.business-doctors.at - sprechen hier eine beredte Sprache. 
Darauf aufbauend haben die Business Doctors auch intensiv den Kostenfaktor, der durch Stress und Burnout Betriebe,Wirtschaft und Volkswirtschaft, zunehmend mehr belastet, genauer betrachtet und untersucht.

Angesichts der dramatisch steigenden Kosten ( In der EU belaufen sich die curativen Kosten für psychosoziale Erkrankungen 2012 bereits auf 796 Milliarden Euro, in Österreich sind wir bei knapp 10 Milliarden Euro angelangt und die Dauer der psychisch bedingten Krankenstandstage liegt bereits bei 45 Tagen/Jahr und, und, und.. ) empfehlen die Business Doctors jedem Betrieb eine gesunde und vernünftige Prävention, BGF ( Bertiebliche Gesundheitsförderung ) und die Implementierung von BGM ( Bertiebliches Gesundheits Management ) und dazu gehört eine gepflegte und gesunde Pausenkultur.

Alle Informationen sind kostenfrei bei den Business Doctors abrufbar.
Mit den besten Grüßen

Ihre Business Doctors
Kontakt info:
Franz K. Daublebsky,
Mail: daublebsky@business-doctors.at
Web: www.business-doctors.at



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Stress:

Immer mehr Beschäftigte verzichten auf Pausen!!

Gesunde Pausen wichtig für Leistungserhalt der Mitarbeiter – 
Gesundheitsrisiko Durcharbeiten – 
Unternehmen vernachlässigen Pausenkultur


Die Arbeitswelt wandelt sich rapide, die Arbeitsanforderungen an die Beschäftigten steigen, der Druck nimmt zu. 
Viele Beschäftigte klagen über Stress, Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden wie Unruhe, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. 
Gleichzeitig verzichten immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland auf ihre Pausen. Das zeigt eine Umfrage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), für die 17.000 Erwerbstätige befragt wurden.

Ein Viertel der Angestellten ohne Pause


26 Prozent der Angestellten verzichten laut der Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin häufig auf ihre Pause. 
Oft wird als Grund dafür eine hohe Arbeitsbelastung angegeben. Dabei sind vollzeitbeschäftigte Frauen eher betroffen, als Männer und vollzeitbeschäftigte weibliche Führungskräfte verzichten mit rund 41 % deutlich häufiger auf ihre Erholungspause, als männliche Führungskräfte. 
Wobei auch hier 35 % oft die Pause ausfallen lassen.

Mittagspause: 
Mit Sodexo Restaurantschecks Energie auftanken.


“Es ist ein gefährlicher Trugschluss, dass ohne Pause mehr und effizienter gearbeitet werden könne”, warnt George Wyrwoll, Corporate Relations Manager und HR-Experte bei Sodexo: 

“Pausen sind eminent wichtig für die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Aus gutem Grund fördert der Staat beispielsweise die Mitarbeiterverpflegung. Mit Restaurantschecks zur Mittagsverpflegung können Unternehmen den Mitarbeitern signalisieren, dass die Pause als wichtiger Erholungsfaktor akzeptiert wird.”

Sodexo Restaurant Pass Schecks: 
Verpflegungszuschuss ohne Steuern und Lohnnebenkosten

Wertvolles Gehaltsextra für Unternehmen: 
Restaurantschecks von Sodexo

Sodexo Restaurant Pass Schecks können ohne Abzüge von Steuern und Lohnnebenkosten als Verpflegungszuschuss genutzt werden. 
Damit rechnen sich die Gutscheine doppelt: 


Unternehmen bieten eine vorteilhafte betriebliche Sozialleistung, die sich auch steuerlich rechnet. 
Und Arbeitnehmer profitieren von einer Pausenkultur, in der die Mittagspause flexible Verpflegungsmöglichkeiten und ausreichend Raum zur Erholung und zum Auftanken neuer Energie bietet.

Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.210 Mitarbeiter. 

Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen und Incentives – Restaurant Pass, Shopping Pass, Dining Pass, Tank Pass, Sodexo Performance Suite, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung – u.a. Bildungskarte und Wertgutschein Pass. 

Mit diesen Lösungen erreicht Sodexo täglich mehr als 650.000 Menschen.

Kontakt:




Franz K. Daublebsky, Business Doctors



Artikel link: 02elf Abendblatt

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BUSINESS DOCTORS NEWS!!


SAVE THE DATE



im Rahmen des Europäischen Forums 

für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten-

vom 22- 23 Oktober auf der Burg Schlaining




Der Gutschein zum Errechnen der Einsparungspotentiale.
Finanzieller Gewinn durch Gesundheitsprojekte.

Mithilfe dieses Rechners errechnen Sie das Einsparungspotential das Sie durch gesetzte Gesundheitsmaßnahmen generieren können.

Durch psychische Beanspruchungsfolgen (vermehrte Krankenstände, hohe Fluktuation, usw.) entstehen Kosten für das Unternehmen. Durch gezielte Interventionen können diese minimiert werden. Dieser Rechner zeigt Ihnen, wie viel Potential ein Projekt hat.

Mit diesem Gutschein sparen Sie bares Geld bei der Berechnung. Der Selbstbehalt minimiert sich von 230,- auf 80,- für Sie.

Mit dieser Aktion wollen die Business Doctors die Initialzündung für eine Österreichweite Präventionsinitiative für Zuhause und die Arbeitswelten geben und mit den Einsparungspotentialrechner aufzeigen, dass es sich wirklich auszahlt.

Die € 600.- die wir dazu beisteuern sollen die Barrieren der Zögerlichkeit durchbrechen helfen

Zu jedem abgerufenen Gutschein geben wir auch die Trailer CD des Musicals „ Burny´s OUT", einer Infotainmentshow bei, die sich spielerisch dem Thema Stress und Burnout widmet. 6. Songs und verbindende Texte zeigen auf, wie man es nicht machen soll. 
(Musik Gerd Schuller – Komponist von Kommissar Rex und Schlosshotel Orth, Text R. Herbholzheimer, Idee und Konzeption F.K.Daublebsky)
Die CD kann auch gesondert um € 8,50.- bestellt werden.


Der Gutschein für die Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastunge 

(nach der Arbeitnehmerschutzgesetznovelle 2013)

Durch das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz 2013 wurde die Evaluierung psychischer Belastung rechtlich verankert und die Aufgaben definiert. Neben körperlichen und sicherheitstechnischen Gefahren, müssen Arbeitgeber nun auch erheben, inwiefern MitarbeiterInnen psychischen Gefahren ausgesetzt sind. Viele Unternehmen stehen hier vielfach vor ungeklärten Fragen. ExpertInnen der Business Doctors können Ihnen hierbei helfen!

Diesen Gutschein kann man direkt bei den Business Doctors einlösen, die sich dann mit ihren Fachleuten, Arbeits- und Betriebspsychologen, wie auch Arbeitsmediziner darum kümmern den jeweiligen Betrieb optimal zu beraten und bei der Evaluierung zu betreuen.

Mit dieser Aktion wollen die Business Doctors die Initialzündung für eine Österreichweite Präventionsinitiative für Zuhause und die Arbeitswelten geben und mit den Einsparungspotentialrechner aufzeigen, dass es sich wirklich auszahlt.

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(Musik Gerd Schuller – Komponist von Kommissar Rex und Schlosshotel Orth, Text R. Herbholzheimer, Idee und Konzeption F.K.Daublebsky)
Die CD kann auch gesondert um € 8,50.- bestellt werden.


Implementierung von betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) und 

betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) – Unterstützung bei Förderansuchen.

Durch das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz 2013 wurde die Evaluierung psychischer Belastung rechtlich verankert und die Aufgaben definiert. Neben körperlichen und sicherheitstechnischen Gefahren, müssen Arbeitgeber nun auch erheben, inwiefern MitarbeiterInnen psychischen Gefahren ausgesetzt sind. Viele Unternehmen stehen hier vielfach vor ungeklärten Fragen. ExpertInnen der Business Doctors können Ihnen hierbei helfen!

Diesen Gutschein kann man direkt bei den Business Doctors einlösen, die sich dann mit ihren Fachleuten, Arbeits- und Betriebspsychologen, wie auch Arbeitsmediziner darum kümmern den jeweiligen Betrieb optimal zu beraten und bei der Evaluierung zu betreuen.

Mit dieser Aktion wollen die Business Doctors die Initialzündung für eine Österreichweite Präventionsinitiative für Zuhause und die Arbeitswelten geben und mit den Einsparungspotentialrechner aufzeigen, dass es sich wirklich auszahlt.

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Zu jedem abgerufenen Gutschein geben wir auch die Trailer CD des Musicals „ Burny´s OUT, einer Infotainmentshow bei, die sich spielerisch dem Thema Stress und Burnout widmet. 6. Songs und verbindende Texte zeigen auf, wie man es nicht machen soll. 
(Musik Gerd Schuller – Komponist von Kommissar Rex und Schlosshotel Orth, Text R. Herbholzheimer, Idee und Konzeption F.K.Daublebsky)
Die CD kann auch gesondert um € 8,50.- bestellt werden.



Dieses Symposium zeigt in 1,1/2 Tagen in kompakten Vorträgen, Impulsreferaten und Workshops dem Teilnehmer das gesamte Spektrum der modernen und alternsgerechten Arbeitswelten, die Anforderungen für die Evaluierung, sowie “State of the Art” die Umsetzungsmöglichkeiten, sowie auch die Förderungsvarianten zur Implementierung von BFG und BGM auf.

Dieser € 150.- Gutschein
vermindert den 2 Tage Symposiums Beitrag von € 590.- auf nur € 440.-

Dieser Gutscheine kann unter office@business-doctors.at abgerufen bzw. eingelöst werden.
Diese Aktion gilt bis Ende November 2015.

Mit dieser Aktion wollen die Business Doctors die Initialzündung für eine Österreichweite Präventionsinitiative für Zuhause und die Arbeitswelten geben und mit den Einsparungspotentialrechner aufzeigen, dass es sich wirklich auszahlt. Die € 600.- die wir dazu beisteuern sollen die Barrieren der Zögerlichkeit durchbrechen helfen

Zu jedem abgerufenen Gutschein geben wir auch die Trailer CD des Musicals „ Burny´s OUT, einer Infotainmentshow bei, die sich spielerisch dem Thema Stress und Burnout widmet. 6. Songs und verbindende Texte zeigen auf, wie man es nicht machen soll. 
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BUSINESS DOCTORS NEWS!!


Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


 INFO LINK (KLICK NOW!)



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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
daublebsky@business-doctors.atTel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:

Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


Sonntag, 27. Juli 2014

Teure psychische Krankheiten: Die Tendenz bei Frauen stark steigend!!

Der Nachfolgende Artikel aus den renomierten Salzburger Nachrichten, zeigt wiedereinmal klar und eindeutig auf, daß die permanente Zunahme von psychischen Erkrankungen sich zu einer zunehmend unfinanzierbaren Kostenbelastung von Wirtschaft und Volkswirtschaft steigert.





Ob es die jüngste Studie der Johannes Kepler Universität Linz, die 12 berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien der Business Doctors, die sich auch im Rahmen ihrer Forschungen betreffend der Kosten und Einsparungspotentialen bedingt durch die psychischen Erkrankungen nahezu gebetsmühlenartig die Kostenexplosion von 2007 bis 2014 von 4,8 Milliarden Euro heuer bis auf nunmehr erwartete 10 Milliarden Euro seit Jahren hinweisen und aufzeigen, verhält sich die Politik beratungs und handlungsresistent.

Auch die Bildungs und Wertschätzungsstudie ( sämtliche Studien sind von Gallup Karmasin durchgeführt worden) der Business Doctors werden konsequent negiert.


Prävention von psychischen Erkrankungen scheint bewust, oder unbewust kein Thema zu sein und wird,wenn überhaupt zögerlich und unengagiert behandelt. Angesichts dieser Fakten drängt sich die Frage auf kann man nicht,oder will man nichts machen und votiert für die Kranken. 

Wie kann es sonst sein, daß Österreich OECD weit an drittletzter Stelle bei den Präventionsausgaben ist (Dr. Aiginger WIFO ) 
Die Business Doctors haben mit der von dem Unternehmen entwickelten BIS Software ein Simulationsmodell gerechnet, das eindeutig belegen kann, daß bei Verhinderung von nur 10% von psychischen Neuerkrankungen ein Einsparungsvolumen von rund einer Milliarde Euro generiert werden kann.


Als Voraussetztung dazu nennen die Business Doctors eine flächendeckende breite und umfangreiche Information und verstärkte Kommunikation, den wie aus den Studien Hervorgeht ist der Wissensstand um Sinn und Nutzen der Prävention insbesondere bei den Klein und Mittelbetrieben, näher gleich Null.

Da wir zwar permanent mehr Kosten für die Reparaturmedizin aus dem mehr als angespannten Budget bereitstellen müssen, bei Bildung, etc einsparen, Steuern und Belastungen erhöhen, drängt sich die Frage auf, warum kann, oder will man nicht diesen Schritt gehen. 

Es würden lediglich € 1- 2,5 Millionen zu investieren sein, 
mehr wird man nach Berechnung der Business Doctors 
nicht aufwenden müssen, um sich 1 Milliarde einzusparen. 
Österreich quo vadis ?

Franz K. Daublebsky


Ihre Business Doctors, Graz, Österreich

SALZBURGER NACHRICHTEN ARTIKEL:


Die Zahl der Krankenstandstage, die durch Burn-out und Angststörungen verursacht werden, nimmt rasant zu. Das kostet Milliarden Euro.

Die Zunahme der psychischen Erkrankungen, von Depressionen bis zu Burn-out, wird zu einer immer größeren Belastung für das österreichische Sozialsystem. 

Gesundheitsminister A. Stöger (SPÖ)
Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der Freiheitlichen an Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) zeigt, wie die Krankenstandstage, für die die psychischen Krankheiten verantwortlich sind, in den vergangenen Jahren geradezu explodiert sind. 
Wurden im Jahr 2009 erst 2,4 Millionen Krankenstandstage wegen psychischer Erkrankungen gezählt, so stieg diese Zahl bis zum Jahr 2012 auf 3,4 Millionen. 
Ein Plus von einer Million Tage.

Doch die tatsächliche Zahl der psychisch bedingten Ausfalltage dürfte noch deutlich höher sein. Davon geht der Hauptverband der Sozialversicherungsträger aus. 
Denn viele psychische Krankheiten würden von Ärzten oft als körperliche Erkrankungen diagnostiziert.

Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch psychische Erkrankungen entsteht, ist jedenfalls enorm. 
Für ganz Österreich beläuft er sich pro Jahr auf sieben Milliarden Euro, haben Experten der Linzer Kepler-Universität berechnet. 

Die Tendenz ist stark steigend.


Ein Blick in die Statistik zeigt auch, dass Krankenstände, die durch psychische Krankheiten ausgelöst werden, besonders lang dauern. Im Durchschnitt fehlen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer knapp 40 Tage im Betrieb. 
Deutlich länger als bei den meisten anderen Krankheiten. Aber auch viele Frühpensionierungen sind auf psychische Probleme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zurückzuführen.

Die Ursache vieler dieser psychischen Krankheiten, vor allem von Burn-out, liegt in der zunehmenden Belastung am Arbeitsplatz. 
So zeigen Studien, dass knapp ein Drittel der Beschäftigten sich "sehr hoch belastet" fühlt. 
Wobei nicht so sehr die körperliche Anstrengung ein Problem ist, sondern vor allem das Mentale.



Vor allem die Arbeitsmenge, die täglich zu bewältigen ist, bereitet den Menschen zunehmend Schwierigkeiten. 
Trotz der steigenden Anforderungen sagen aber 90 Prozent der Befragten, dass sie eigentlich sehr gern arbeiten und mit ihrem Job durchaus zufrieden sind.

Neben Burn-out zählen Angststörungen, Schlafstörungen, Depressionen, Demenz und ADHS zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.



Das Gesundheitsministerium und die Wirtschaft haben inzwischen auf die zunehmende Belastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer reagiert. 
So soll die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) massiv ausgebaut werden. 
Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger plant, ein spezielles Beratungs- und Betreuungsangebot für Unternehmen zu entwickeln. 
Dieses soll verhindern, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wegen zu viel Drucks am Arbeitsplatz krank werden. Ab Ende dieses Jahres sollen die Arbeiten zu dem Projekt abgeschlossen sein und den Unternehmen angeboten werden.

Oriiginal Artikel Von Alfred Pfeiffenberger:
Link: SALZBURGER NACHRICHTEN
Empfehlung von Business Doctors, Österreich

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3. SYMPOSIUM:
Sowie bei dem 3 Symposium die Business Doctors, im Rahmen des Forums „ Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten" mit dem heurigen Thema „ Gesund bleiben –von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft „ vom 16 – 17. Oktober in der Burg Schlaining präsentiert. 

Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at
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Dienstag, 1. Juli 2014

Betriebliche Gesundheitsförderung: Strategische Planung "von oben" statt Flickenteppich

Die Rente mit 63 ist für viele ein Wunschtraum, 
denn sie würden gerne solange arbeiten, können aber nicht mehr. 

Betriebliche Gesundheitsförderung kann helfen, die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten. 

Was oft fehlt, ist die strategische Planung "von oben".

Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Rentendebatte: 

Es vergeht kaum ein Tag, an dem in Deutschland nicht über die Entwicklung des Arbeitsmarktes und die künftige Wettbewerbsfähigkeit debattiert wird. 
"Wir müssen den demografischen Wandel aktiv gestalten!"
fordert das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI).

 "Innovative und leistungsfähige Mitarbeiter sind in Zeiten des demografischen Wandels ein zentraler Wettbewerbsfaktor und tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei", legt die Handelskammer nach und ermittelt zugleich, wie es um das betriebliche Gesundheitsmanagement im Hamburger Mittelstand bestellt ist.

Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Investition in die Zukunft
In vielen Branchen ist der befürchtete Fachkräftemangel Thema. 
Es geht darum, im "War of Talents" - im Kampf um die besten Bewerber - attraktive Arbeitsplätze anzubieten. "Die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter zu fördern, ist daher kein Luxus, sondern eine Investition in die Zukunft des eigenen Unternehmens", mahnt die Kammer.

Sie hat herausgefunden, dass ein Drittel der Hamburger Firmen ein Gesundheitsmanagement eingeführt hat; vor allem Dienstleister und Logistiker seien dabei vorn. 

Zu den Gründen, warum Firmen sich um das Wohl ihrer Angestellten kümmern, zählt demnach auch: 
Personalbindung und Verbesserung des Arbeitgeber-Images.


Betriebliche Gesundheitsförderung braucht strategische Planung "von oben"
Bundesweit ist die betriebliche Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz nach Ansicht der Personal-Expertin Nele Graf noch ein Flickenteppich. 
"Es wird häufig über Angebote diskutiert - von Sportkursen bis zu gesundem Kantinenessen -, aber was fehlt, ist eine strategische Planung", sagt die Professorin für Personal und Organisation.

Jedes Unternehmen müsse dabei sein eigenes Konzept finden: 
"Es bringt nichts, von anderen Unternehmen zu kopieren - dafür sind die Unterschiede in Belegschaft, Betriebsklima und Führung einfach zu groß."


In Großkonzernen gehört das betriebliche Gesundheitsmanagement zum Alltag

Neben Fitness-Angeboten Büroangestellte von British American Tobacco (BAT) wurde auch für die 200 Außendienstmitarbeiter - zumeist kilometerfressende Autofahrer - ein Programm aufgelegt. 
Etwa jeder Vierte macht mit, ein Trainer coacht längerfristig und sogar über Bildtelefon (Skype).

"Wir mussten etwas tun, um wettbewerbsfähig zu bleiben", sagt Personalchef Leif Lümkemann. Offensichtlich zahlen sich solche Investitionen aus - ins BAT-Gesundheitsmanagement fließt eine Summe "im Bereich der oberen 100.000 Euro"
Der Krankenstand im Außendienst sei 2013 verglichen mit dem Vorjahr um ein Fünftel zurückgegangen. "Wir wollen den demografischen Wandel mit lebensphasenorientierter Personalarbeit vorbereiten", betont Lümkemann. 
Er lässt sich selbst 2-mal wöchentlich vom Fitnesstrainer "quälen", wie er ironisch hinzufügt.
"Nur Spaß oder Schmerz bringen einen Menschen dazu, etwas für seine Gesundheit zu tun".


Davon ist Karsten von Rabenau überzeugt. Er leitet beim Handelskonzern Otto das Gesundheitsmanagement. 
Medizinische Versorgung, soziale und psychologische Beratung sowie ein Fitnessstudio mit Übungsraum für Kurse, wie Pilates, Rückengymnastik und Kickboxen gehören bei Otto dazu.

Betriebliche Gesundheitsförderung bei jungen Berufseinsteigern Thema

Wie der Sprecher des Arbeitgeberverbandes Chemie Nord, Alexander Warstat, hat auch Rabenau die Erfahrung gemacht, dass der Gesundheitsaspekt bei Jobeinsteigern an Bedeutung gewinnt. 
"Jüngere fragen in Bewerbungsgesprächen vermehrt danach, was ein Betrieb zum Wohl der Gesundheit bietet oder wie sich der Beruf mit Familie und Freizeit in Einklang bringen lässt", sagt Warstat.

"Die jüngere Generation wird viel mehr auf Work-Life-Balance achten", meint Rabenau. Schließlich soll sie angesichts schrumpfender Bevölkerung - ergo weniger Erwerbstätigen - und späterem Rentenbezug möglichst lange für die Arbeitswelt fitbleiben.



Mehr zum Thema Betriebliche Gesundheitsförderung lesen Sie hier.

dpa
Original artikel link: HAUF.de ARBEITSCHUTZ
Empfehlung von BUSINESS DOCTORS, GRAZ, ÖSTERREICH



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Mittwoch, 11. Juni 2014

Stress und Burnout – was wirklich hilft - Tips gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder

Seit langem ist bekannt, dass ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden polaren Systemen “Sympathicus” und “Parasympathicus” an rund 80 % aller gesundheitlichen Störungen direkt oder indirekt beteiligt sein dürfte. 

Tatsächlich führt eine dauernde Überstrapazierung der Sympathicus-Funktionen früher oder später zu einer stark erhöhten Krankheitsanfälligkeit, weil dadurch die regenerativen Kräfte des Körpers wie auch dessen Immunsystem eingeschränkt oder gar zeitweise ausgeschaltet werden.


Wie entsteht das Burn-Out-Syndrom (BOS)
Das Burn-Out-Syndrom (BOS) ist eine psychosomatische Stresserkrankung
Exogener Stress führt zu Oxidativem Zellstress, einer übermäßigen Entstehung von Freien Sauerstoff-Radikalen, Stickstoff-Radikalen und Folgeprodukten (ROS / RNS). 

Dadurch entstehen mitochondriale Stoffwechselstörungen, die zu einem ATP-Mangel (Adenosintriphosphat) und in der Folge zur verminderten Leistungsfähigkeit der Zellen führen. 


ATP-Mangel ist ein wesentlicher Faktor sowohl beim BOS als auch beim Chronic Fatigue Syndrom (CFS). Ein zentrales Element der Multi-systemerkrankung BOS sind die Entzündung (Inflammation) als Folge von nitrosativem und oxidativem Stress so wie die erworbene Mitochondropathie

Aus der Umgebung stammende schwache Magnetfelder (z.B. Gerätetransformatoren) und diverse Hochfrequenzschwingungen erhöhen die Ausbeute von Freien Radikalen und toxisch wirkenden Folgeprodukten.


Die nichtionisierende Strahlung der Mobil- und Kommunikationsfunktechnologie (Mobilfunkmasten, Handys, WLAN u.a.) führt ebenso zu Zellstress
Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der Stressauslösung durch Lebensumstände, Magnetfeldern und Mobil- und Kommunikationsfunkstrahlung. 

Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten und – soweit sie vererbbar sind – gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter, wie z.B. beim ‚Aquired Energy Dyssymbiosis Syndrom’ (AEDS).

Physikalisch – technisch bedingter Stress ist nicht sichtbar!


Während psychosozialer Stress durch Ärger, Angst, Überarbeitung, Depressionen, Einsamkeit, etc. eine immer größere Rolle in der medizinischen und psychothera-peutischen Praxis spielt, und chemisch-nutritiver und durch „ ungesunde“ Lebensweise bedingter Stress schon am äußeren Bild augenfällig wird, entzieht sich der physikalisch- technisch bedingte Stress meist einer Erkenntnis kausaler Zusammenhänge.

"Quasi jedermann ist allerdings heutzutage davon 24 Stunden am Tage betroffen, man denke nur an die häusliche Elektrifizierung, inkl. Haushaltsgeräte, PC, Fernsehen, WiFi, schnurlos DECT Telefone oder an den Faraday´schen Käfig Auto, an S- und Straßen-bahnen, Eisenbahnen, Flugzeuge, etc. sowie die Elektronisierung auch am Arbeitsplatz und Telefonieren mit dem Handy."


Trotz warnender Stimmen (RWE 1984:“Arbeitsinformation“, Salford/Brun 1993, v.Klitzing 93, Carlo 93, Repacholi 97, REFLEX-Studie 2000-2004, Adlkofer et al.) nimmt die Belastung mit elektromagnetischen Feldern aus dem Hochfrequenz- und Niederfrequenz-bereich zu(zunehmende Elektrifizierung im Haushalt und am Arbeitsplatz, flächendeckende Versorgung mit verschiedenen Mobilfunknetzen, Zunahme drahtloser Kommunikationssysteme, wie Handy, GPS, DECT, Bluetooth, Spielekonsolen, W-LAN, Strom-zähler, Autoschlüssel, Fernbedienungen im Haushalt).


Die parallel zu dieser Entwicklung zunehmende Anzahl sog. 

Zivilisationskrankheiten und Beschwerden, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Kopf-schmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Fertilitätsstörungen, Infektanfälligkeit, Blutdruckerhöhungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes II und Tumorerkrankungen könnte ein Anzeichen dafür sein, dass sich die Kompensations-fähigkeit des menschlichen Organismus allmählich erschöpft.


Wie können diese negativen Einflüsse – positiv verändert werden?

Eine natürliche Technologie setzt natürliche Maßstäbe: 
Memon Bionic Instruments. 
In mehr als zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit wurde eine innovative Technologie von Winfried M. Dochow entwickelt und seit dem Jahr 2002 von der Firma Memon Bionic Instruments in Rosenheim hergestellt. 

Wirksamkeit der memon® Technologie für die Neutralisierung von Schadwirkungen elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus ist anhand von drei wichtigen Neurostressparametern, Melatonin, Serotonin und DHEA im Urin, bzw. Speichel nachweisbar.

Was kann ich sonst noch tun gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder?


Ich rate daher meinen Kunden zu folgenden Maßnahmen:

1) Entfernen Sie Halogenlampen von Ihrem Nachttisch

2) Verzichten Sie auf Radiowecker oder platzieren Sie ihn mindestens 1,5m vom Kopfteil des Bettes entfernt

3) Verzichten Sie auf Spiegel im Schlafzimmer. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Belastungen an Spiegelflächen gemessen werden können, obwohl keine Stromquelle in der Nähe angebracht ist. Spiegel im Schlafzimmer ziehen alles Strahlungen an und reflektieren diese u.a. auf das Bett.

4) Tragen Sie Ihr Handy möglichst nicht am Herzen, legen Sie es zur Seite, wenn es nicht gebraucht wird.

5) Verbannen Sie das Handy aus dem Schafzimmer, besonders aus dem Kinderzimmer


6) Achten Sie am Arbeitsplatz darauf, dass Sie nicht mit den Füßen in Kontakt mit Stromkabeln kommen. 
Füße sind immer feucht und über die Fußreflexzonen wird die Strahlung schnell in alle Körperorgane transportiert. Der Tower des Computers sollte so weit wie möglich vom Körper entfernt, platziert werden.

7) Bündeln Sie die Kabel am Schreibtisch und am Fernseher, so verringert sich das Strahlungsfeld
8) Stellen Sie keine Getränke in die Nähe von Stromkabel oder elektrische Geräte, man weiß heute, dass Flüssigkeiten die Strahlungen annehmen und zwar in weniger als 3 Minuten.


9) Wenn sie mit dem Laptop arbeiten, nutzen Sie eine separate Tastatur. Auch die Hände sind immer feucht, daher können die Strahlen schneller in den Körper transportiert werden

10) Verzichten Sie auf Federkernmatratzen, Metallrahmen und synthetische Materialien im Bett, Stromkabel haben unter dem Bett nichts zu suchen!


DANKE!
Autor: Jürgen Leibach
Original Artikel Link: NGO Online.de


Jürgen Leibach 
Ernährungsberatung & Umwelttechnik 
Max-Planck-Straße 9 76761 Rülzheim 
Telefon: 0 72 72 / 909 49 74 

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich

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Dienstag, 20. Mai 2014

1 Milliarde Euro Einsparungen bei nur 10% weniger psychisch bedingten Neuerkrankungen

10 % Weniger Psychosoziale Neuerkrankungen bringen der Wirtschaft Einsparungen von 1Milliarde Euro, Reduktion der Frühpensionen und Investition in die Bildung. 

PRÄVENTION "SECURE INVESTMENT"

Wie kann das gehen?

Bei Reduktion von nur 10% der Neuerkrankungen in dem Segment der psychoneurotischen Erkrankungen könnte in Österreich ein völlig neues Gesundheutsbewustsein etabliert und mindestens 1 Milliarde Euro eingespart werden. 


Durch Umschichtung eines Teils der eingesparten Gelder in das Bildungsressort, kann die weit überfällige Verbesserung der Asbildungssituation in Österreich nachhaltig angehoben werden. 
Wie die von Gallup Karmasin und den Business Doctors erstellte Bildungsstudie,welche die Zusammenhänge zwischen Bildung und Krankenständen untersucht hat, wird eindeutig die Zahl der Neuerkrankungen bei einem höheren Bildungsniveau reduziert.

Darüber hinaus zeigt auch die mit Gallup Karmasin fertiggestellte Wertschätzungsstudie in eindrucksvoller Weise die Zusammenhänge zwischen Wertschätzung, Krankenständen, Stress- und Burnoutbelastungen bis hin zur Scheidungsrate auf. 



Betriebe mit einem hohen Wertschätzungsniveau haben z.B. nur 1/4 der durchschnittlichen Krankenstandstage.

Einsparungen forcieren, statt Ausgaben erhöhen zeigt sich insbesondere in den Bereichen Stress- und Burnoutprävention, sowie der Prävention psychosozialer Erkrankungen als sinnvoll und nachhaltig effizient, ist doch die Zahl der psychoneurotisch Erkrankten in der EU bereits 2011 schon auf 81 Millionen, die Kosten von 796 Milliarden Euro verursachen, gestiegen.

In Österreich werden die Kosten heuer die 10 Milliarden Euro-Grenze überschreiten.
Bei nur 10% reduzierten Neuerkrankungen, belaufen sich die möglichen Einsparungspotentiale bereits auf zumindest 1 Milliarde Euro. 


Durch eine sinnvolle Stress-und Burnoutprävention in den Unternehmen können in Österreich folgende nachhaltig wirksame Erfolgspotentiale generiert werden und damit eine positive Kettenreaktion in Gang gesetzt werden:
  • Schaffung eines breiten Gesundheitsbewustseins 
  • Nachhaltige Reduktion von psychosozialen Neuerkrankungen 
  • Lukrieren eines Einsparungspotentiales von mindestens 1 Milliarde Euro 
  • Einsparungen ohne Arbeitsplatzabbau 
  • Stopp der Erhöhung von Rezeptgebühren und Selbstbehalten 
  • Die Mitarbeiter sind länger gesund und motiviert im Arbeitsprozess 
  • Weniger Frühpensionen - Späterer Pensionsantritt von gesunden und motivierten Mitarbeitern (1 Jahr bringt Österreich ein Einsparungspotential von einer weiteren Milliarde) 
  • Nachhaltige Entschärfung der Pflegesituation durch Stopp der Kostenexplosion, dadurch ergibt sich eine Verbesserung der Betreuung der Pflegebedürftigen 
  • Optimierung des Humankapitals – Reduktion der Wissensabwanderungen 
  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und damit Aufwertung des Standortes Österreich. 
  • Produktivitäts- und Wertschöpfungssteigerung bei gleichzeitig erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit 
  • Reduktion der stressbedingten Leistungseinbußen von rd. 16 % des BIP ( HWWI Studie 2011) in der Wirtschaft ohne Abbau von Arbeitsplätzen, 
  • Schaffung neuer Arbeitsplätze im Gesundheitsmarkt 
  • Verbesserung der Betreuungsqualität für die Patienten durch die Ärzte ( 10 % mehr Zeit für den Einzelnen ) 
  • Ausbalancieren der 2 - Klassenmedizin 


Informationen
Informationen zu den Studien, Zahlen, Daten und Fakten sind kostenfrei unter:
www.business-doctors.at abrufbar.


Einsparen, statt Ausgeben - 
Neues Denken schafft neue Chancen




Die Business Doctors zeigen wie das geht



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BUSINESS DOCTORS NEWS!!

3. SYMPOSIUM:
Sowie bei dem 3 Symposium die Business Doctors, im Rahmen des Forums „ Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten" mit dem heurigen Thema „ Gesund bleiben –von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft „ vom 16 – 17. Oktober in der Burg Schlaining präsentiert. 

Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at
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Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at

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