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Dienstag, 29. September 2015

Stressprävention durch Pausenkultur: Motivierte und stressfreie Mitarbeiter durch die gesunde Pause

Artikel Introduktion von Franz K. Daublebsky



Da die Gesunde Pause als wesentlicher Bestandteil zur Erhaltung der Workability zu sehen ist, empfehlen die Business Doctors diesen Artikel.

Die gesunde Pause sollte, angesichts der zunehmenden Stressbelastungen in den Arbeitswelten absolut mehr Beachtung finden.


Die berufsgruppenspezifischen Studien der Business Doctors - Infos abrufbar unter www.business-doctors.at - sprechen hier eine beredte Sprache. 
Darauf aufbauend haben die Business Doctors auch intensiv den Kostenfaktor, der durch Stress und Burnout Betriebe,Wirtschaft und Volkswirtschaft, zunehmend mehr belastet, genauer betrachtet und untersucht.

Angesichts der dramatisch steigenden Kosten ( In der EU belaufen sich die curativen Kosten für psychosoziale Erkrankungen 2012 bereits auf 796 Milliarden Euro, in Österreich sind wir bei knapp 10 Milliarden Euro angelangt und die Dauer der psychisch bedingten Krankenstandstage liegt bereits bei 45 Tagen/Jahr und, und, und.. ) empfehlen die Business Doctors jedem Betrieb eine gesunde und vernünftige Prävention, BGF ( Bertiebliche Gesundheitsförderung ) und die Implementierung von BGM ( Bertiebliches Gesundheits Management ) und dazu gehört eine gepflegte und gesunde Pausenkultur.

Alle Informationen sind kostenfrei bei den Business Doctors abrufbar.
Mit den besten Grüßen

Ihre Business Doctors
Kontakt info:
Franz K. Daublebsky,
Mail: daublebsky@business-doctors.at
Web: www.business-doctors.at



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Stress:

Immer mehr Beschäftigte verzichten auf Pausen!!

Gesunde Pausen wichtig für Leistungserhalt der Mitarbeiter – 
Gesundheitsrisiko Durcharbeiten – 
Unternehmen vernachlässigen Pausenkultur


Die Arbeitswelt wandelt sich rapide, die Arbeitsanforderungen an die Beschäftigten steigen, der Druck nimmt zu. 
Viele Beschäftigte klagen über Stress, Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden wie Unruhe, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. 
Gleichzeitig verzichten immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland auf ihre Pausen. Das zeigt eine Umfrage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), für die 17.000 Erwerbstätige befragt wurden.

Ein Viertel der Angestellten ohne Pause


26 Prozent der Angestellten verzichten laut der Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin häufig auf ihre Pause. 
Oft wird als Grund dafür eine hohe Arbeitsbelastung angegeben. Dabei sind vollzeitbeschäftigte Frauen eher betroffen, als Männer und vollzeitbeschäftigte weibliche Führungskräfte verzichten mit rund 41 % deutlich häufiger auf ihre Erholungspause, als männliche Führungskräfte. 
Wobei auch hier 35 % oft die Pause ausfallen lassen.

Mittagspause: 
Mit Sodexo Restaurantschecks Energie auftanken.


“Es ist ein gefährlicher Trugschluss, dass ohne Pause mehr und effizienter gearbeitet werden könne”, warnt George Wyrwoll, Corporate Relations Manager und HR-Experte bei Sodexo: 

“Pausen sind eminent wichtig für die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Aus gutem Grund fördert der Staat beispielsweise die Mitarbeiterverpflegung. Mit Restaurantschecks zur Mittagsverpflegung können Unternehmen den Mitarbeitern signalisieren, dass die Pause als wichtiger Erholungsfaktor akzeptiert wird.”

Sodexo Restaurant Pass Schecks: 
Verpflegungszuschuss ohne Steuern und Lohnnebenkosten

Wertvolles Gehaltsextra für Unternehmen: 
Restaurantschecks von Sodexo

Sodexo Restaurant Pass Schecks können ohne Abzüge von Steuern und Lohnnebenkosten als Verpflegungszuschuss genutzt werden. 
Damit rechnen sich die Gutscheine doppelt: 


Unternehmen bieten eine vorteilhafte betriebliche Sozialleistung, die sich auch steuerlich rechnet. 
Und Arbeitnehmer profitieren von einer Pausenkultur, in der die Mittagspause flexible Verpflegungsmöglichkeiten und ausreichend Raum zur Erholung und zum Auftanken neuer Energie bietet.

Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.210 Mitarbeiter. 

Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen und Incentives – Restaurant Pass, Shopping Pass, Dining Pass, Tank Pass, Sodexo Performance Suite, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung – u.a. Bildungskarte und Wertgutschein Pass. 

Mit diesen Lösungen erreicht Sodexo täglich mehr als 650.000 Menschen.

Kontakt:




Franz K. Daublebsky, Business Doctors



Artikel link: 02elf Abendblatt

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BUSINESS DOCTORS NEWS!!


SAVE THE DATE



im Rahmen des Europäischen Forums 

für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten-

vom 22- 23 Oktober auf der Burg Schlaining




Der Gutschein zum Errechnen der Einsparungspotentiale.
Finanzieller Gewinn durch Gesundheitsprojekte.

Mithilfe dieses Rechners errechnen Sie das Einsparungspotential das Sie durch gesetzte Gesundheitsmaßnahmen generieren können.

Durch psychische Beanspruchungsfolgen (vermehrte Krankenstände, hohe Fluktuation, usw.) entstehen Kosten für das Unternehmen. Durch gezielte Interventionen können diese minimiert werden. Dieser Rechner zeigt Ihnen, wie viel Potential ein Projekt hat.

Mit diesem Gutschein sparen Sie bares Geld bei der Berechnung. Der Selbstbehalt minimiert sich von 230,- auf 80,- für Sie.

Mit dieser Aktion wollen die Business Doctors die Initialzündung für eine Österreichweite Präventionsinitiative für Zuhause und die Arbeitswelten geben und mit den Einsparungspotentialrechner aufzeigen, dass es sich wirklich auszahlt.

Die € 600.- die wir dazu beisteuern sollen die Barrieren der Zögerlichkeit durchbrechen helfen

Zu jedem abgerufenen Gutschein geben wir auch die Trailer CD des Musicals „ Burny´s OUT", einer Infotainmentshow bei, die sich spielerisch dem Thema Stress und Burnout widmet. 6. Songs und verbindende Texte zeigen auf, wie man es nicht machen soll. 
(Musik Gerd Schuller – Komponist von Kommissar Rex und Schlosshotel Orth, Text R. Herbholzheimer, Idee und Konzeption F.K.Daublebsky)
Die CD kann auch gesondert um € 8,50.- bestellt werden.


Der Gutschein für die Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastunge 

(nach der Arbeitnehmerschutzgesetznovelle 2013)

Durch das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz 2013 wurde die Evaluierung psychischer Belastung rechtlich verankert und die Aufgaben definiert. Neben körperlichen und sicherheitstechnischen Gefahren, müssen Arbeitgeber nun auch erheben, inwiefern MitarbeiterInnen psychischen Gefahren ausgesetzt sind. Viele Unternehmen stehen hier vielfach vor ungeklärten Fragen. ExpertInnen der Business Doctors können Ihnen hierbei helfen!

Diesen Gutschein kann man direkt bei den Business Doctors einlösen, die sich dann mit ihren Fachleuten, Arbeits- und Betriebspsychologen, wie auch Arbeitsmediziner darum kümmern den jeweiligen Betrieb optimal zu beraten und bei der Evaluierung zu betreuen.

Mit dieser Aktion wollen die Business Doctors die Initialzündung für eine Österreichweite Präventionsinitiative für Zuhause und die Arbeitswelten geben und mit den Einsparungspotentialrechner aufzeigen, dass es sich wirklich auszahlt.

Die € 600.- die wir dazu beisteuern sollen die Barrieren der Zögerlichkeit durchbrechen helfen.

Zu jedem abgerufenen Gutschein geben wir auch die Trailer CD des Musicals „ Burny´s OUT, einer Infotainmentshow bei, die sich spielerisch dem Thema Stress und Burnout widmet. 6. Songs und verbindende Texte zeigen auf, wie man es nicht machen soll. 
(Musik Gerd Schuller – Komponist von Kommissar Rex und Schlosshotel Orth, Text R. Herbholzheimer, Idee und Konzeption F.K.Daublebsky)
Die CD kann auch gesondert um € 8,50.- bestellt werden.


Implementierung von betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) und 

betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) – Unterstützung bei Förderansuchen.

Durch das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz 2013 wurde die Evaluierung psychischer Belastung rechtlich verankert und die Aufgaben definiert. Neben körperlichen und sicherheitstechnischen Gefahren, müssen Arbeitgeber nun auch erheben, inwiefern MitarbeiterInnen psychischen Gefahren ausgesetzt sind. Viele Unternehmen stehen hier vielfach vor ungeklärten Fragen. ExpertInnen der Business Doctors können Ihnen hierbei helfen!

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Die CD kann auch gesondert um € 8,50.- bestellt werden.



Dieses Symposium zeigt in 1,1/2 Tagen in kompakten Vorträgen, Impulsreferaten und Workshops dem Teilnehmer das gesamte Spektrum der modernen und alternsgerechten Arbeitswelten, die Anforderungen für die Evaluierung, sowie “State of the Art” die Umsetzungsmöglichkeiten, sowie auch die Förderungsvarianten zur Implementierung von BFG und BGM auf.

Dieser € 150.- Gutschein
vermindert den 2 Tage Symposiums Beitrag von € 590.- auf nur € 440.-

Dieser Gutscheine kann unter office@business-doctors.at abgerufen bzw. eingelöst werden.
Diese Aktion gilt bis Ende November 2015.

Mit dieser Aktion wollen die Business Doctors die Initialzündung für eine Österreichweite Präventionsinitiative für Zuhause und die Arbeitswelten geben und mit den Einsparungspotentialrechner aufzeigen, dass es sich wirklich auszahlt. Die € 600.- die wir dazu beisteuern sollen die Barrieren der Zögerlichkeit durchbrechen helfen

Zu jedem abgerufenen Gutschein geben wir auch die Trailer CD des Musicals „ Burny´s OUT, einer Infotainmentshow bei, die sich spielerisch dem Thema Stress und Burnout widmet. 6. Songs und verbindende Texte zeigen auf, wie man es nicht machen soll. 
(Musik Gerd Schuller – Komponist von Kommissar Rex und Schlosshotel Orth, Text R. Herbholzheimer, Idee und Konzeption F.K.Daublebsky).
Die CD kann auch gesondert um € 8,50.- bestellt werden.



BUSINESS DOCTORS NEWS!!


Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


 INFO LINK (KLICK NOW!)



::::::::::::::::::::

Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
daublebsky@business-doctors.atTel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:

Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


Donnerstag, 3. September 2015

FRAUEN BRENNEN ANDERS (Artikel 1.v 2.)

Eine vertiefend genderspezifische Untersuchung in verschiedenen Berufsgruppen durchgeführt Studie der Business Doctors, zeigt teilweise gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf.

Unter dem Arbeitstitel „Frauen brennen anders“ haben die Business Doctors in Zusammenarbeit mit dem Motiv- und Meinungsforschungsinstitut Gallup Karmasin und unter der wissenschaftlichen Leitung von Prim. Dr. Werner Friedl, Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und Psychtherapeutische Medizin eine genderspezifische Untersuchung in verschiedenen Berufsgruppen durchgeführt, an der über 6000 Probanden teilgenommen haben. 



Ausschlaggebend für diese geschlechtervergleichende Untersuchung war das überaus signifikante Ergebnis der Stress- und Burnoutstudie bei Banken, sind doch hier 9% der Männer im Burnoutrisiko, und demgegenüber signifikante 21% der Frauen.

Zahlreiche und vielfach unerwartete Ergebnisse lassen aufhorchen und zeigen erhöhten Handlungsbedarf, insbesondere auch in der geschlechtsspezifischen Prävention auf.

Dass Frauen stärker unter Stress und Burnout leiden ist vor allem auf die Mehrfachbelastung durch Job und Familie zurück zu führen. Hinzu kommt, dass Frauen überhöhte Erwartungen sich selbst gegenüber haben – alles muss so perfekt wie möglich sein. 

Die fehlende Anerkennung durch Familie und Gesellschaft wirkt noch verstärkend. Außerdem unterscheiden sich Frauen von Männern auch hinsichtlich ihrer Bewältigungsstrategien, Männer können Stress weitaus besser ignorieren.

Viele Hilfsmittel gegen Burnout klingen banal. Dennoch führt kein Weg an ihnen vorbei, will man dauerhafte Besserung erreichen. So müssen insbesondere Frauen lernen, „NEIN“ zu sagen, wollen Sie der permanenten Überbeanspruchung entkommen. 



Auch steht ihnen der oft anerzogene Perfektionismus im Weg, sie müssen nicht ständig 120 % geben, 80 % reichen häufig aus. Das schafft freie Zeit, die sie für ein gesundes, ausgeglichenes Leben brauchen und gibt ihnen statt Lebensfrust, Lebenslust und Kraft.

Im vergangen Jahr sind die psychosozialen Erkrankungen um 18,8% gestiegen und die durchschnittliche Krankenstandsdauer hat sich bei unglaublichen 38 Tagen im Verhältnis zu 12 Krankenstandstagen in Österreich eingependelt. 

Die Business Doctors sehen basierend auf den Studienergebnissen einen erhöhten Handlungsbedarf. 

Zu gleichen Teilen spielen im Rahmen der Ergebnisanalysen auch der Wirtschaftsfaktor, Produktivität, Ertragssteigerung und Mitarbeiterzufriedenheit eine große Rolle. 

Vor allem dann, wenn man der Kostenreduzierung durch Stress- und Burnoutprävention in den verschiedenen, relevanten Berufsgruppen sein Augenmerk zuwendet, wird man an der Genderproblematik und den notwendigen berufsgruppenspezifischen Maßnahmen nicht vorbeikommen.

Artikel von Franz K. Daublebsky


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SAVE THE DATE: 
22.-23.OKT 2015 FRIEDENSBURG SCHLAINING, ÖSTERREICH

Europäischen Forums für generationengerechte 
und gesunde Arbeitswelten“

ABGRENZUNGEN -
Vom Krankheitssystem zum Gesundheitssystem — 
BGF als Erfolgsfaktor für die Wirtschaft




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BUSINESS DOCTORS NEWS!!


SAVE THE DATE



im Rahmen des Europäischen Forums 

für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten-

vom 22- 23 Oktober auf der Burg Schlaining




Der Gutschein zum Errechnen der Einsparungspotentiale.
Finanzieller Gewinn durch Gesundheitsprojekte.

Mithilfe dieses Rechners errechnen Sie das Einsparungspotential das Sie durch gesetzte Gesundheitsmaßnahmen generieren können.

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Der Gutschein für die Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastunge 

(nach der Arbeitnehmerschutzgesetznovelle 2013)

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Mittwoch, 11. Juni 2014

Krank am Arbeitsplatz: Studie zu Präsentismus

Die Arbeiterkammer Oberösterreich lässt das Phänomen, dass rund 40 Prozent der Beschäftigten trotz Krankheit zur Arbeit gehen, erforschen. 


Eine Diplom- sowie eine Masterarbeit der Linzer Kepler Universität und der Fachhochschule Krems haben jetzt ergeben, dass durch "Präsentismus" - so die wissenschaftliche Bezeichnung - Schaden sowohl für die Beschäftigten als auch die Unternehmen entsteht.

Die beiden Studenten Gisela Singer und Wolfgang Piermayr betrieben Literaturrecherchen und befragten AK-Mitglieder sowie Mitarbeiter eines nicht näher genannten städtischen Schwerpunktspitals. 

 

Ausgerechnet beim Krankenhauspersonal ist der Präsentismus höher als in anderen Berufsbereichen. 


Die Studienautoren fanden die Vermutung bestätigt, dass fehlende Vertretung im Krankenstand, Anreizsysteme für Anwesenheiten, hohes Engagement für den Job und eine gute Beziehung zu den Kollegen das Verhalten, krank zur Arbeit zu gehen, verstärken. 
Die Angst vor Konsequenzen wie Arbeitsplatzverlust sei ebenfalls ein Beweggrund. Das käme kurz- und mittelfristig den Unternehmen zugute.

Präsentismus sei aber eine "Zeitbombe", was den Betroffenen vielfach nicht bewusst sei. Sie würden durch ihr Verhalten langfristig ihre Gesundheit gefährden und damit ihren Arbeitsplatz - was sie eigentlich vermeiden wollten. 
Denn es gebe einen signifikanten Zusammenhang mit gesundheitlichen Langzeitfolgen wie Burn-out und erhöhtem Herzinfarktrisiko.

 

Internationale Studien würden belegen, dass die Folgekosten von Präsentismus höher seien als jene von Abwesenheit. 
Die Arbeitsqualität sinke, die Fehleranfälligkeit steige ebenso wie die Unfallgefahr. 
Es bestehe das Risiko eines späteren Ausfalls, der erheblich länger dauern könne.

Der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer will keine Schuldigen für das Phänomen suchen, aber Problem bewusstsein bei Beschäftigten und Unternehmen schaffen. 

Weil das Thema in der heimischen Forschung noch ein blinder Fleck sei, sollte sie in diese Richtung vorangetrieben werden. 

Darüber hinaus tritt er unter anderem für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, ausreichende Bemessung von Personal und das Verbot von Anreizsystemen für Anwesenheit trotz Krankheit - beispielsweise Gutscheine und Prämien für Mitarbeiter, die das ganze Jahr nicht in Krankenstand gehen - ein.


Artikel Link:  FORUM GESUNDHEIT .at
Quelle: Linz (APA) 2013-10

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich 

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BUSINESS DOCTORS NEWS!!
3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 


Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at


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NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
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Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
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Freitag, 30. Mai 2014

State of the American Workplace Report 2013: Employee Engagement Insights for U.S. Business Leaders

Employee Engagement Insights for U.S. Business Leaders report highlights findings from Gallup's ongoing study of the American workplace from 2010 through 2012.



This is a continuation of Gallup's previous report on the U.S. workplace covering 2008 through 2010.

This latest report provides insights into what leaders can do to improve employee engagement and performance in their companies. It includes an overview of the trend in U.S. employee engagement, a look at the impact of engagement on organizational and individual performance, information about how companies can accelerate employee engagement, and an examination of engagement across different segments of the U.S. working population.




Employee engagement article by Susan Sorenson.

Lower Your Health Costs While Boosting Performance

Yes, it's possible to do both. 
Here's how: 
Simultaneously increase employees' engagement and lift their well-being.

American business leaders who are angry, worried, and frustrated by rising healthcare costs should know this:

When a company increases employee engagement and well-being, it lowers medical costs and improves worker performance, according to Gallup. 
Yet despite these clear benefits, less than a quarter (22%) of American employees are engaged in their jobs and thriving in their overall lives. 
Business can do better.

Only 22% of American employees are engaged in their jobs and thriving in their overall lives.

Engaged workers lead healthier lives

One of the more intriguing findings Gallup discovered while studying engagement outcomes is that engaged employees are generally in better health than employees who are not engaged or who are actively disengaged. 

They have lower incidences of chronic health problems such as high blood pressure, high cholesterol, diabetes, obesity, diagnosed depression, and heart attacks. They also eat healthier, exercise more frequently, and consume more fruits and vegetables than their not engaged or actively disengaged counterparts. 
Further, engaged employees are more likely to be involved in employer-sponsored wellness programs.

These findings suggest that employers who make an effort to improve their workers' engagement levels will help employees improve the quality of their lives, minimizing the costs of decreased productivity resulting from chronic illnesses.

Employees with high well-being have lower healthcare costs

In addition to measuring workers' engagement levels, Gallup measures their well-being levels and categorizes them as thriving (strong, progressive overall well-being), struggling (moderate or inconsistent overall well-being), and suffering (well-being that is at high risk).

Gallup discovered that employees who are thriving have 41% lower health-related costs compared with employees who are struggling -- and they have 62% lower costs compared with employees who are suffering. Currently, slightly more than half (58%) of employees in the U.S. workforce are thriving. These findings suggest that if employers made an intentional effort to raise well-being levels for all workers, they would realize significant savings in their medical costs.


Engaged, thriving employees are resilient and agile

Gallup found that employees who are thriving in their lives overall are more than twice as likely as those who are struggling to be engaged in their jobs -- and nearly six times as likely to be engaged as those who are suffering.
Furthermore, when employees are engaged and have thriving well-being -- as are 22% of American workers -- they are more likely to be agile and resilient.

For these employees, both their workplace lives and their overall lives are operating smoothly, so major organizational changes or disruptions in their personal lives are unlikely to throw them off course. 
They are physically healthy, have strong relationships, are active in their communities, and are in control of their finances. 
They also enjoy their work and are 13% more likely to report excellent performance and 32% more likely to stay with the company than are engaged employees who are struggling or suffering.

Likewise, engaged, thriving employees have fewer health problems and are therefore a lower healthcare liability to their employers.
Compared with their engaged but struggling/suffering counterparts, they have 46% fewer unhealthy days as a result of physical or mental illness, are 39% less likely to be diagnosed with a new disease in the next year, and are 43% less likely to be newly diagnosed with anxiety or depression. 

These findings add up to big savings for companies' medical costs and help boost productivity numbers.

The manager's role in improving engagement and well-being

How employees are managed can significantly influence their engagement and well-being. In fact, specific Q12 elements, such as connecting work to the company's mission and purpose and focusing more on employees' strengths, are particularly useful. 

More broadly, Gallup found that the highest performing managers find ways to improve employees' lives while helping them improve their work performance.
(See here "The 12 Elements of Great Managing.")


Though some supervisors might expect employees to compartmentalize their work lives and their personal lives, great managers know that the whole person comes to work and that each employee's well-being influences individual and organizational performance.

These great managers inspire team engagement and performance in part because they invest in their employees' overall lives and well-being. 
In fact, business leaders and managers can play a major role in developing an approach to improve the workplace environment -- and potentially their workers' health and well-being.

Leaders should consider the following insights when creating a plan to address their workplace's specific needs; Gallup found that actions that affect employees' lives on a personal level are the most likely to succeed:

Make well-being a company strategy -- like other business outcomes.



Healthy behaviors are contagious. 
Employees influence each other, so any strategy should capitalize on this powerful chain of influence. 
Also, leaders who have thriving well-being are more likely to have thriving employees.

Communicate a commitment to well-being consistently in all of the programs the company offers. Companies can help employees become more conscious of their well-being and understand how to improve it through various corporate programs and benefits. These benefits could include offerings such as 401(k) programs, social or community activities, health-risk assessments, exercise equipment, employee assistance programs, and nutrition information programs.

Hold leaders accountable for well-being programs available to employees.
  • Leaders should constantly evaluate well-being improvement programs. 
  • Hold the company accountable by measuring well-being and tracking improvements. 
  • Evaluate the effectiveness of existing programs to ensure that they are motivational and connect to the right outcomes.
  • Embed activities that increase well-being in individual development plans and goals. 
  • Encourage well-being goal setting by having people share their goals with at least one person (if they feel comfortable sharing). 
  • Encourage employees to document their goals and track their individual well-being. Create activities that promote peer discussions on well-being topics.
  • Set positive defaults to help workers make smart, healthy choices. 
  • Make it easy to participate in 401(k) programs, contribute to savings accounts, or take part in health and wellness programs. 
  • In vending machines and cafeterias, make sure that healthy snacks and drinks are the most accessible. Offer plenty of opportunities to join physical or social activities throughout the day. 
  • Look for other easy ways to incorporate well-being activities into the day-to-day routine at work.

Companies are in a unique position to make a real difference in their employees' lives. 

Because organizations are structured into teams and departments, they have a built-in social network through which they can change well-being and engagement. 




Leaders should not let that advantage go to waste.




Original article: BUSINESS JOURNAL
Recommended by BUSINESS DOCTORS, GRAZ, AUSTRIA

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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

findet das 3. Symposium die Business Doctors, im Rahmen des Europäische Forums für Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten, mit dem heurigen Thema „ Gesund bleiben –von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft „ vom 16. – 17. Oktober in der Burg Schlaining präsentiert.  INFO LINK (KLICK NOW!)


Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at








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